Schlagzeilen
Beim Rätseln um den Tod des Wagner-Chefs geraten seine Geschäfte in Afrika in den Fokus. Stand er den Geschäftsinteressen des russischen Militärgeheimdienstes im Weg?
Bislang erlaubte Kopenhagen Demos mit brennenden Koranausgaben – doch der Protest ist umstritten. Nun möchte der Justizminister Haftstrafen für die »Spotthandlung« einführen – um Dänemarks Ansehen aufzupolieren.
Die Zerstörung der Ostseepipeline bleibt weiter ein Rätsel: Neueste Recherchen sollen jetzt darauf hinweisen, dass die Drahtzieher mittlerweile in der Ukraine sind.
Im Zusammenhang mit dem abgestürzten Wagner-Privatjet kursieren falsche Inhalte im Netz. Ein millionenfach geschautes Video zeigt nicht den Absturz des Prigoschin-Flugzeuges, sondern eines Flugzeugs der russischen Luftwaffe. Von C. Reveland.
In Berlin hat der Prozess gegen einen Russen begonnen, dem die Staatsanwaltschaft einen Anschlagsversuch auf russische Journalisten vorwirft. Er sieht sich als Opfer einer Geheimdienstoperation. Von Silvia Stöber.
In Lettland sind Behörden möglicherweise Spionen im Auftrag des russischen FSB auf die Spur gekommen. Zeitgleich wurden vier Verdächtige festgenommen – und zahlreiche Datenträger und Dokumente sichergestellt.
Bislang hielt sich Moskau bedeckt, nun dementierte Kreml-Sprecher Peskow eine Beteiligung am mutmaßlichen Tod von Wagner-Chef Prigoschin. Derartige Behauptungen seien "eine absolute Lüge". Auch aus Kiew kam ein Dementi.
Im oberbayerischen Altenstadt läuft aktuell ein Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften: Ein Zusammenstoß zweier Pkw hat wohl zahlreiche Motorradfahrer verletzt.
Kämpfe, Hunger, Krankheiten: Die UN warnen wegen des Konflikts im Sudan vor einer humanitären Katastrophe - nicht nur im Land selbst, sondern in der gesamten Region. Hunderttausende Kinder seien unterernährt und drohten zu sterben.
Geladen von der AfD, sollte Hans-Georg Maaßen in einem Thüringer Untersuchungsausschuss auftreten. Nun will er plötzlich nicht kommen – seine Bitte, auf die »Vernehmung zu verzichten«, wurde allerdings abgelehnt.
Der in der Kritik stehende Heineken verlässt nun endgültig den russischen Markt. Für einen symbolischen Euro verkaufte der Konzerne unter anderem seine sieben Brauereien an die Arnest Group.
Neue Zahlen der Regierung zeigen: Die »Reichsbürger«-Gruppe um Prinz Reuß hortete deutlich mehr Waffen als bekannt. Bei Durchsuchungen wurden Hunderte Pistolen, Gewehre, Messer und Äxte sichergestellt.