Ausland
Fernsehbilder zeigen verstreute Metallplatten und Glasteile: Bei einer Explosion in einer Fabrik in der Türkei sind mindestens zwölf Menschen gestorben. In dem Werk werden Munition und Sprengstoff hergestellt.
Fernsehbilder zeigen verstreute Metallplatten und Glasteile: Bei einer Explosion in einer Fabrik in der Türkei sind mindestens zwölf Menschen gestorben. In dem Werk werden Munition und Sprengstoff hergestellt.
Das russische Handelsschiff »Ursa Major« war von Sankt Petersburg nach Wladiwostok unterwegs. Dann sank es im Mittelmeer. Zwei Besatzungsmitglieder werden vermisst.
Das russische Handelsschiff »Ursa Major« war von Sankt Petersburg nach Wladiwostok unterwegs. Dann sank es im Mittelmeer. Zwei Besatzungsmitglieder werden vermisst.
Sein Vorgänger wurde des Amtes enthoben, jetzt strebt Südkoreas Opposition auch ein Verfahren gegen Interimspräsident Han an. Sie wirft ihm vor, die Aufklärung von Korruptionsvorwürfen zu verschleppen.
Betlehem bereitet sich auf Weihnachten vor, es wird eine gedämpfte Feier ohne festlichen Schmuck. Denn im Gazakrieg wird weiter gekämpft. Ein Erfolg bei den Verhandlungen über eine Feuerpause gilt als unwahrscheinlich.
Bethlehem bereitet sich auf Weihnachten vor, es wird eine gedämpfte Feier ohne festlichen Schmuck. Denn im Gazakrieg wird weiter gekämpft. Ein Erfolg bei den Verhandlungen über eine Feuerpause gilt als unwahrscheinlich.
Plötzlich Fieber: Sicherheitshalber lässt sich der 78-jährige Bill Clinton in einer Klinik in Washington behandeln. Seinem Stabschef zufolge ist der frühere Präsident »nach wie vor guter Dinge«.
Überraschen wird dieses Bekenntnis niemanden: Vor fast fünf Monaten starb Ismail Haniyyeh bei einer Explosion in Teheran. Nun erklärt Israels Regierung erstmals öffentlich, den Hamas-Chef gezielt getötet zu haben.
Nordkorea bezahlt für seine Unterstützung Russlands einen hohen Preis: Präsident Selenskyj geht von Tausenden getöteten oder verwundeten Soldaten aus. Pjöngjangs Truppen sollen gefälschte russische Pässe bei sich tragen.
In seiner zweiten Amtszeit will der neue US-Präsident gegen missliebige Sender und Zeitungen vorgehen. Schon jetzt knicken mächtige Konzerne vor dem Republikaner ein – sie bangen um ihr Geschäft.
Notgedrungen lässt Japan mehr ausländische Arbeitskräfte ins Land. Sie arbeiten in Supermärkten, Pflegeheimen und auf Baustellen. Doch immer öfter prallt die neue Offenheit auf unverhohlenen Fremdenhass.