Deutschland

Bis 2006 war Klinsmann Trainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Danach trainierte er mehr als sechs Jahre das US-amerikanische Team. Nun wurde seine nächste berufliche Station bestätigt: Südkorea.

Mit mehr als sechs Milliarden Euro kaufte sich die Deutsche Telekom beim britischen Wettbewerber BT ein, heute sind die Anteile nur noch ein Drittel wert. CEO Höttges zeigt sich zerknirscht – und überlegt trotzdem aufzustocken.

Die Suche nach weiteren Opfern der Katastrophe vor Italiens Küste wird fortgesetzt. Bisher wurden 61 Todesopfer geborgen, darunter auch viele Kinder. Viele Menschen werden noch vermisst.

Es gab Probleme an der Zündanlage - deshalb ist der Abflug der "Crew Dragon"-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida abgebrochen worden. Wann ein neuer Versuch unternommen wird, ist nicht bekannt.

Mit einem Wirtschaftskrieg will der Westen Russland zur Räson bringen. Wladimir Putin tut das aber nicht sonderlich weh, schließlich hat er "Freunde". Meint Wladimir Kaminer.

Bei einer Attacke auf die Stadt Chmelnyzkyj sind dem Bürgermeister zufolge Drohnen aus Iran zum Einsatz gekommen. Und: Laut einem Bericht gab es bisher mehr als 70.000 russische Kriegsverbrechen. Die News.

Italiens größte Oppositionspartei hat eine neue Vorsitzende: Entgegen den Umfragen wurde die queere, progressive Elly Schlein gewählt. Sie positioniert sich als Gegenentwurf zur postfaschistischen Ministerpräsidentin.

In der Volksrepublik bahnt sich ein neuer Kohleboom an: Offenbar will der weltgrößte CO₂-Emittent mit weiteren Meilern seine eigene Energiekrise bekämpfen – ein herber Rückschlag für den Kampf gegen die Klimakatastrophe.

Im Kreml hat Russlands Präsident Wladimir Putin nicht nur Freunde. Einige seiner Gefährten arbeiten offenbar mit dem ukrainischen Geheimdienst zusammen.

Nach dem Erdbeben im syrisch-türkischen Grenzgebiet sind Hunderttausende obdachlos und brauchen Hilfe. In Syrien kommt diese Hilfe nur schleppend an - wenn überhaupt. Dort sind viele Überlebende auf sich selbst gestellt. Von T. Bormann.

Wie löst Deutschland sein Fachkräfteproblem? Beim Besuch in Indien skizziert der Kanzler eine Lösung, die viel mit Einwanderung zu tun hat.

Die USA stellen einen Deutschen unter Sanktionen: M. soll zu einem Netzwerk gehören, das Russlands Militär mit Technologie versorgt. Unter anderem für Nuklearwaffen.