Schlagzeilen
Papst Leo XIV. hat mit in einer religiös geprägten Predigt seine erste Christmette gefeiert. Mehr als 10.000 Gläubige verfolgten die Zeremonie im und vor dem Petersdom. Weihnachten sei ein Fest der Hoffnung, so der Pontifex.
Kurz nach dem Anschlag in Sydney veröffentlicht ein Mann judenfeindliche Beiträge. Die Polizei durchsucht daraufhin sein Haus. Dabei finden die Ermittler nicht nur Einkaufslisten zum Bombenbau.
Auf einem Bahnübergang in Dortmund ist ein ICE auf ein Auto geprallt. Der 75 Jahre alte Fahrer des Autos habe wahrscheinlich versucht, die Halbschranke zu umfahren, so die Polizei. Er wurde leicht verletzt.
Im Sudan verüben Milizionäre schon wieder Kriegsverbrechen. Uno-Nothilfekoordinator Tom Fletcher erklärt, was die Uno trotz großen Geldmangels tun kann, und erzählt, was die Welt aus dem Schicksal einer jungen Frau lernen kann.
Israels Regierung hat den Bau von 19 neuen Siedlungen im besetzten Westjordanland bewilligt - obwohl dieses Vorgehen völkerrechtswidrig ist. In Deutschland und anderen Staaten sorgt das für scharfe Kritik.
Wer in Deutschland den Niedergang der Kirchen beklagt, übersieht ein paar aktuelle Entwicklungen, die Anlass zu Zuversicht geben können. Leo XIV. ist eine davon.
Israels Regierungschef Netanyahu will sein Land unabhängiger von ausländischer Militärhilfe machen. Dies gelte auch für langjährige Verbündete wie die USA. Dafür soll der Verteidigungshaushalt deutlich wachsen.
Israels Regierungschef Netanyahu will sein Land unabhängiger von ausländischer Militärhilfe machen. Dies gelte auch für langjährige Verbündete wie die USA. Dafür soll der Verteidigungshaushalt deutlich wachsen.
In den vergangenen zwei Jahren waren die Weihnachtsfeierlichkeiten in Bethlehem stark eingeschränkt, in diesem Jahr kamen wieder Tausende in die Stadt und jubelten Kardinal Pizzaballa zu. Dieser rief zu einem "Weihnachten voller Licht" auf.
Zum zweiten Mal in dieser Woche hat eine Explosion die russische Hauptstadt erschüttert. Behörden zufolge kamen zwei Polizisten und ein weiterer Mann ums Leben. Laut Ermittlern wurde ein Sprengkörper gezündet.
Es ging um die Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts von Wohnmobilen bis 3,5 Tonnen: Der Hersteller Knaus Tabbert hat eine Geldbuße von rund 6,4 Millionen Euro akzeptiert.
Es ging um die Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts von Wohnmobilen bis 3,5 Tonnen: Der Hersteller Knaus Tabbert hat eine Geldbuße von rund 6,4 Millionen Euro akzeptiert.