Ausland
Eine gemeinsame Ukrainepolitik ist auch mit Donald Trump möglich, sagt Kanzler Olaf Scholz nach seinem Anruf in Washington. Doch der ukrainische Präsident verlangt in Brüssel mehr als warme Worte.
Das Pentagon überrascht: In Syrien sind momentan 2000 Soldaten stationiert – und nicht 900, wie es bislang hieß. Zudem schickt die Biden-Regierung nun eine konfliktgestählte Top-Diplomatin zu einer ersten Visite nach Damaskus.
Donald Trump ist noch nicht vereidigt, da telefoniert Olaf Scholz bereits zum zweiten Mal mit ihm. Der Bundeskanzler erklärte, das deutsche Ziel sei ein »fairer, gerechter und dauerhafter Frieden«.
Er soll den Chef des Konzerns United Healthcare auf offener Straße erschossen haben: Luigi M. wird in New York der Prozess gemacht. Von Pennsylvania wurde er nun in die Metropole verlegt.
Berichten zufolge wollte er einen Streit schlichten, als ein Abgeordneter auf ihn schoss: Ein Politiker aus der Region Abchasien ist während einer Parlamentssitzung getötet worden. Der Verdächtige ist offenbar auf der Flucht.
Krieg in Nahost, das Ende von Assad, die Ukraine in Bedrängnis - und die Rückkehr von Donald Trump. SPIEGEL-Auslandschef Mathieu von Rohr blickt auf ein Jahr zurück, das weltweit einschneidende Wendungen brachte.
Zuerst schien er die US-Truppen aus Syrien abziehen zu wollen. Nun ist er sich offenbar nicht mehr so sicher. Fest steht nur eines: Für den neuen US-Präsidenten ist Syrien kein amerikanisches Problem, sondern ein europäisches.
Dem Kosovo laufen die Menschen davon. Gründe dafür sind bessere Arbeitsmöglichkeiten in EU-Ländern und die weiterhin angespannte Lage zwischen Albanern und Serben.
Krieg in Nahost, das Ende von Assad, die Ukraine in Bedrängnis – und die Rückkehr von Donald Trump. SPIEGEL-Auslandschef Mathieu von Rohr blickt auf ein Jahr zurück, das weltweit einschneidende Wendungen brachte.
Rund 2000 Soldaten der Armee von Baschar al-Assad sind in den Irak geflohen, als der Diktator stürzte. Sie leben nun in Grenznähe in provisorischen Lagern – und sollen bald in ihre Heimat zurückkehren.
Ein Gericht wertet ihre Beziehung zu einem Sonderermittler als »unangemessen«: Fani Willis darf im Verfahren gegen Donald Trump nicht mehr als Chefanklägerin auftreten. Nun droht die Einfrierung des Verfahrens.
Nach dreieinhalb Monaten wurden in Avignon die Urteile gegen Dominique Pelicot und 50 Mitangeklagte verkündet. Sie fielen weniger hart aus als von der Staatsanwaltschaft gefordert und sind trotzdem bahnbrechend.