Schlagzeilen
Hunter Biden hat seit mehreren Jahren mit juristischen Problemen zu kämpfen, die Republikaner greifen den Präsidentensohn immer wieder an. Nun reagiert der Justizminister mit einem ungewöhnlichen Schritt.
Mit Vorstößen im Nordosten stören Putins Generäle Kiews Gegenoffensive. Die Ukrainer versuchen ähnliche Manöver, unter anderem in Bachmut. Beide Seiten verfolgen dasselbe Ziel: den Abzug gegnerischer Truppen aus dem umkämpften Süden.
Trotz Sanktionen und eines schwachen Rubels hat die russische Wirtschaft im Frühjahr kräftig zugelegt. Experten sehen dafür vor allem einen Grund. Aber: Der Arbeitskräftemangel ist ein Problem.
Die Regierung will an mehreren Stellen im Haushalt kürzen. Spürbar werden wohl vor allem die geplanten Einsparungen beim Elterngeld.
Die Ermittlungen gegen den Sohn des US-Präsidenten Joe Biden gehen weiter. Nun soll ein Sonderermittler den Fall leiten.
Nach einem brutalen Messerangriff auf eine junge Frau hat eine Richterin in Bulgarien für Entsetzen gesorgt. Es folgten massive Proteste. Nun ringt das Land um schärfere Maßnahmen. Von W. Vichtl und Y. Samsarova.
Die riskante Aktion ist erfolgreich beendet: Im Roten Meer ist es Spezialisten gelungen, mehr als eine Million Barrel Öl zu bergen. Die internationale Erleichterung ist groß, Kritik gibt es an der Öl- und Gasindustrie.
176.100 Menschen haben in der ersten Jahreshälfte versucht, illegal in die EU einzureisen. Die meisten Männer, Frauen und Kinder kamen über das Mittelmeer. Laut der EU-Grenzschutzagentur Frontex dürfte dieser Trend anhalten.
Vor der Küste des Jemen ist eine beispiellose Umweltkatastrophe abgewendet worden. Ein schrottreifer Öltanker wurde im Auftrag der UN vollständig leer gepumpt. An Bord der "FSO Safer" befanden sich mehr als eine Million Barrel Erdöl.
Erwerbstätige Versicherte bei der Techniker Krankenkasse waren im ersten Halbjahr im Schnitt 9,5 Tage krankgeschrieben. Steckt dahinter ein Lerneffekt aus der Pandemie?
Die Bundesregierung streicht Hilfszahlungen für Niger. Nach SPIEGEL-Informationen gibt es daran Kritik von Experten und aus der Opposition.
Asylbewerber an Bord der "Bibby Stockholm" sollen das umstrittene Wohnschiff wieder verlassen. Grund sind Legionellen. Die britische Regierung hatte trotz anhaltender Kritik an der Unterbringung festgehalten.