Schlagzeilen
Wie kann der Krieg in der Ukraine enden, darf man einen senilen Völkermörder freilassen, und was macht der Klimawandel mit Italien? Das ist die Lage am Dienstagabend.
Die Bahn soll in den kommenden Jahren offenbar zusätzliche 12,5 Milliarden aus einem Sonderfonds des Bundes erhalten. Sollte dies wie geplant beschlossen werden, stünde die Finanzierung für das Investitionsprogramm der Bahn wohl weitgehend.
Boeing entwickelt nicht nur Flugzeuge, sondern auch Raumschiffe. Der "Starliner" beeindruckt aber vor allem durch Pannen. So wurde der Starttermin für den ersten bemannten Flug erneut verschoben. Von Uwe Gradwohl.
Ungeachtet internationaler Appelle gehen die Kämpfe im Sudan zwischen Armee und RSF-Miliz weiter. In Khartum liegen offenbar Tausende Leichen auf den Straßen. Hilfsorganisationen warnen vor Seuchen.
Fraktionschefin Amira Mohamed Ali hat ihren Rückzug angekündigt, damit ist klar: Der Riss zwischen Linken-Parteispitze und Wagenknecht-Lager lässt sich nicht mehr kitten. Sieben Zitate zeigen, wer die Verantwortung trägt.
Im Gespräch mit US-Außenminister Blinken betont der ukrainische Amtskollege Kuleba erneut die Notwendigkeit von Kurzstreckenraketen. Doch Washington zögert, die Waffe zu liefern.
Wieder gehen Anwohner gegen den Drogenverkauf in Kopenhagens Freistadt Christiania vor - und wieder läuft das Geschäft in der "Drogengasse" kurz darauf weiter. Die Anwohner haben Angst vor Gewalt organisierter Gangs.
Eine Frau pflückt vier Tonnen Beeren, ohne einen Cent zu verdienen, eine Ministerin spricht von "sklavenähnlichen Zuständen": Schwedische Journalisten haben recherchiert, wie Beerenpflücker ausgebeutet werden. J. Edelhoff und J. Wäschenbach.
Mit Flüssiggastankern revolutioniert Deutschland seine Energieversorgung. Dafür soll ein Hafen auf Rügen vertieft werden. Doch die 6000-Einwohner-Gemeinde Binz stellt sich quer. Kommt der Bürgermeister damit durch?
Seit fünf Jahren gibt es "Fridays for Future". Man habe viel erreicht, sagt Sprecherin Brünger - und zugleich nicht genug. Im Interview mit tagesschau24 äußert sie sich auch zur "Letzten Generation".
Der Staatenbund Ecowas hat mit einem Eingriff in Niger gedroht. Nach einem Ultimatum blieb die Intervention aus, doch die Lage ist weiter angespannt. Nun hat die Junta ein Treffen mit Ecowas- und Uno-Vertretern abgelehnt.
Unwetter haben in Nordeuropa schwere Schäden angerichtet. Straßen wurden überschwemmt, Menschen teils mit Hubschraubern in Sicherheit gebracht. Die norwegischen Behörden warnen weiter vor "extrem schweren Regenfällen".