Schlagzeilen
Donald Trump steht vor Gericht. Nun hat der Ex-US-Präsident in einem Post in den sozialen Medien mit Rache gedroht. Das hat ein juristisches Nachspiel.
Nach den ukrainischen Attacken auf russische Schiffe im Schwarzen Meer droht Russland mit Vergeltung. Kiew reagiert prompt mit einer weiteren Kampfansage.
Bei einem russischen Raketenangriff sind nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Menschen gestorben. Auch das Werk des Turbinenherstellers Motor Sitsch sei angegriffen worden.
Bei einem russischen Raketenangriff sind nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Menschen gestorben. Auch das Werk des Turbinenherstellers Motor Sitsch sei angegriffen worden.
Das Treffen sollte die »Friedensformel« von Selenskyj unterstützen. Abschließende Worte gab es nicht, nur aber vorsichtig positive Signale aus China. Brasilien will Russland miteinbeziehen.
Das Treffen sollte die »Friedensformel« von Selenskyj unterstützen. Abschließende Worte gab es nicht, nur aber vorsichtig positive Signale aus China. Brasilien will Russland miteinbeziehen.
Die Partei sucht Mitglieder, die sie im EU-Parlament vertreten sollen. Einige von ihnen fordern den »Dexit«, andere die Auflösung des EU-Parlaments. Am Sonntag soll das EU-Wahlprogramm entschärft werden.
Ist der AfD-Höhenflug vorbei? In einer aktuellen Umfrage verliert die Partei an Wählergunst – aber nur minimal.
Bei einem Attentat in der israelischen Küstenmetropole Tel Aviv ist ein Wachmann getötet worden. Der mutmaßliche Attentäter - ein Palästinenser - erlag ebenfalls seinen Verletzungen. Der Wachmann soll einen größeren Anschlag verhindert haben.
Wachleute sprechen einen Mann an, weil er ihnen verdächtig vorkommt. Daraufhin schießt er und trifft einen der Wachmänner. Beide sterben später im Krankenhaus. Die Hamas nennt den Anschlag eine »heldenhafte Tat«.
Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte, sagt man. Doch für die Palästinenser trifft das angesichts der Spaltung von Israels Gesellschaft nicht zu.
Am Ende zeigte sich noch einmal die Sonne - jetzt verabschieden sich die Metal-Fans aus dem Schlammbad des Wacken-Festivals. Obwohl viele trotz gültiger Tickets nicht auf das Gelände kamen, blieb das Ereignis friedlich.