Schlagzeilen
Die Regierungen von Schweden und Dänemark haben mit Verweis auf die Meinungsfreiheit mehrere Koran-Verbrennungen erlaubt. Nun wächst in den Ländern die Sorge vor Anschlägen.
Die deutsche Industrie hat im Juni überraschend den stärksten Auftragszuwachs seit drei Jahren verbucht. Die Bestellungen legten um 7,0 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu. Die Aussichten sind dennoch verhalten.
Gründung einer extremistischen Organisation: So lautet einer der Vorwürfe gegen den russischen Kremlkritiker Nawalny in einem neuen Prozess, bei dem heute das Urteil fallen soll. Ihm drohen bis zu 20 Jahre Straflager.
In den vergangenen Wochen wurden bei Protestaktionen in Dänemark und Schweden Korane verbrannt. Das habe Einfluss auf die aktuelle Bedrohungslage, hieß es von der dänischen Regierung. Nun sollen die Grenzen stärker kontrolliert werden.
Der Putsch in Niger berührt die Interessen vieler Akteure - im Inland, in den Nachbarstaaten, aber auch in Europa. Welche Ziele verfolgt Russland, was will Frankreich - und warum sind die Ereignisse für Deutschland so wichtig?
Seine Partei würdigt ihn als überzeugten Liberalen und glühenden Europäer: Die FDP hat den Tod ihres Mitglieds und ehemaligen Bundestagsabgeordneten Heinz Golombeck bekannt gegeben.
In Niger verbrennen Demonstranten Fahnen der früheren Kolonialmacht Frankreich – und schwenken russische. Der Militärhistoriker Pierre Servent sagt, was dahintersteckt. Und ob er eine Wende in wenigen Tagen für möglich hält.
Sergej Schoigu trifft den Kommandeur der Heeresgruppe Mitte. Russland will einen Angriff auf einen Marinestützpunkt abgewehrt haben. Und: Drohnen über der Krim offenbar abgeschossen. Die News.
Die Putin-Nähe von Altkanzler Schröder stört viele in der SPD, ein Parteiausschluss scheiterte jedoch. Nun streitet sein Ortsverein über eine Ehrung zu 60 Jahren SPD-Mitgliedschaft. Schröder selbst gibt sich wohlwollend.
Wirtschaft und Handwerk haben sich kürzlich alarmiert gezeigt angesichts der hohe Umfragewerte der AfD. Besonders in Ostdeutschland hat die Partei Zuspruch. Was bedeutet das für die dortige Wirtschaft? Von Markus Reher.
Vor etwa einer Woche wurde Nigers Präsident Bazoum nach einem Militärputsch für entmachtet erklärt. Nun wandte er sich als "Geisel" der Putschisten an die internationale Gemeinschaft mit einer Warnung und einem Appell.
Arbeitgeberpräsident Dulger warnt vor politischer Einflussnahme zugunsten eines höheren Mindestlohns. Grüne, Gewerkschaften und Sozialverbände hingegen fordern Reformen.