Schlagzeilen
Was passiert im Energiesystem der Zukunft, wenn kaum Wind weht und dichte Wolken die Sonne verdecken? Dafür soll eine neue Generation an wasserstoffbetriebenen Kraftwerken entstehen.
Eine Gruppe rechter Hindus marschiert vor eine Moschee – dann eskaliert die Gewalt: Im Norden Indiens sind bei Zusammenstößen mehrere Menschen getötet und verletzt worden. Premier Modi gilt als mitverantwortlich für die Gewalt.
Russland drohte Schiffen mit Kurs auf die Ukraine mit Angriffen. Nun aber kreuzen mehrere Frachter vor der ukrainischen Schwarzmeerküste – bislang ungestört.
Fast jedes Kind über drei Jahren wird in einer Kita betreut. Eltern jüngerer Kinder gehen aber oft leer aus. Wie kann das sein - zehn Jahre nach Einführung des Rechtsanspruchs auf einen Kitaplatz? Von Peter Sonnenberg.
Mehr als hundert Gas- und Öllizenzen, neue Kohlegruben, freie Fahrt für Spritschlucker: Der britische Regierungschef Rishi Sunak wird mehr und mehr zum Freund der Fossilen. Dem Klima hilft er so nicht, aber vielleicht sich selbst.
Durch die russische Blockade ihrer Häfen kann die Ukraine derzeit kein Getreide über das Schwarze Meer liefern. Nun hat Kiew nach eigenen Angaben eine Vereinbarung über die Ausfuhr mit Kroatien getroffen.
Die Zinsanhebungen der Europäischen Zentralbank kommen allmählich auch bei den Sparern an. Dennoch üben Verbraucherschützer Kritik an den Banken: Kunden würden noch zu häufig abgespeist.
Die Lage in Niger ist kritisch, Frankreich macht beim Ausfliegen seiner Landsleute Tempo: Schon am Dienstag sollen nach SPIEGEL-Informationen mehr als 500 Zivilisten außer Landes gebracht werden.
Mulino ist einer der größten Standorte der russischen Armee, an dem Soldaten für den Krieg in der Ukraine ausgebildet werden. Anwohner berichten von einem Albtraum.
Bundesregierung und EU-Kommissionen haben sich auf einen Förderrahmen für neue Gaskraftwerke verständigt. Monatelange rang man um Eckwerte für die geplante finanzielle Förderung.
Frankreich will noch heute mit der Evakuierung seiner Staatsangehörigen aus dem Niger beginnen. Zuvor hatte es anti-französische Proteste und Gewalt an der Botschaft gegeben. Burkina Faso und Mali warnen vor einem militärischen Eingreifen.
Schon früh hatte sich Aung San Suu Kyi für die Demokratisierung Myanmars eingesetzt. 2021 landete sie im Gefängnis. Das Leben der ehemaligen Regierungschefin in Bildern.