Deutschland
Die Europäische Zentralbank tastet den Leitzins nicht an. Der EZB-Rat um Präsidentin Christine Lagarde beließ den Einlagensatz am Donnerstag bei 2,0 Prozent.
Die Zinspause der Europäischen Zentralbank geht in die Verlängerung. Zum fünften Mal in Folge haben die Währungshüter um EZB-Chefin Christine Lagarde den Leitzins nicht angetastet.
Ab Mitte Februar wollen der dänische Reederei-Konzern Maersk und Hapag-Lloyd aus Hamburg wieder durch das Rote Meer fahren. Die gute Nachricht könnte am Ende für einen Gewinnrückgang sorgen.
Hunderte Male sollen im vergangenen Jahr Saboteure in Deutschland zugeschlagen haben - besonders oft in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Das zeigt eine vertrauliche Analyse des Bundeskriminalamts, die NDR, WDR und SZ vorliegt.
Die Autofahrerpartei stürzt Tschechiens neu gewählte Regierung in eine erste schwere Krise: Sie will um jeden Preis den Umweltminister stellen. Kann Premier Babiš seine Koalition zusammenhalten?
Nach langer Krise kommt die deutsche Industrie offenbar wieder auf die Beine. Die Aufträge für die Firmen nahmen im Dezember so stark zu wie seit zwei Jahren nicht mehr. Ökonomen zeigen sich positiv überrascht.
Bundeskanzler Merz will aus dem Golfstaat Katar mehr Flüssigerdgas beziehen. Das hat er bei seinem Besuch angekündigt. Differenzen könnte es aber bei den Laufzeiten von möglichen Verträgen geben. Von Moritz Behrendt.
Die Bundesregierung ist in der Golfregion auf der Suche nach Energie, Wirtschaftsdeals und langfristigen Partnerschaften. Der Kanzler und zwei seiner Minister werben um Saudi-Arabien. Wie erfolgreich sind sie? Von Jan Zimmermann.
Irans Außenminister hatte den Bundeskanzler scharf angegriffen, Friedrich Merz wiederum deutet das als »große Nervosität« des Regimes. Er fordert Verhandlungen zwischen Teheran und den USA.
Die »Washington Post« entlässt 300 Mitarbeiter. Unter Multimilliardär Jeff Bezos hatte die Zeitung ihren Trump-kritischen Kurs verlassen und das Vertrauen der Leser verspielt. Es ist ein dunkler Moment für die vierte Gewalt.
Seit Jahren versucht die EU Russland mit scharfen Sanktionen unter Druck zu setzen – eine Reaktion auf Putins Angriffskrieg in der Ukraine. Mit Erfolg? Der zuständige Brüsseler Beauftragte verteidigt die bisherigen Maßnahmen.
Gegen sie wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt, doch bislang war nichts von den Betreibern der Katastrophenbar von Crans-Montana zu hören. Jetzt wenden sie sich in einem Brief an die Mitarbeiter.