Schlagzeilen
Mehr als hunderttausend Schauspieler treten in den Streik. Der massenhafte Arbeitsaufstand in Hollywood ist aber nur ein Vorgeschmack auf das, was bald überall in der Wirtschaft droht.
Sie kosten Milliarden - doch bislang fließt kaum Erdgas über die LNG-Terminals nach Deutschland. Rund ein halbes Jahr nach ihrem Start machen sie nur einen Bruchteil der deutschen Gasimporte aus.
Es klingt naheliegend, nach der Flutkatastrophe im Ahrtal nachhaltige Nahwärmenetze aufzubauen. Doch so einfach ist das nicht. Vor allem geht es nicht schnell. Von Peter Sonnenberg.
Zwei Jahre nach der Flutkatastrophe wird im Ahrtal heute der Opfer gedacht. Zur Gedenkveranstaltung in Bad Neuenahr-Ahrweiler wird auch Ministerpräsidentin Dreyer erwartet.
Nach einer Blockade im UN-Sicherheitsrat hat Syrien den Vereinten Nationen weitere humanitäre Hilfslieferungen aus der Türkei in Rebellengebiete des Bürgerkriegslands erlaubt. Die Zusage gilt laut Damaskus für sechs Monate.
Schon seit 2016 verbietet es ein Gesetz französischen Supermärkten, unverkaufte Lebensmittel wegzuwerfen. Das scheint zu wirken: Tafeln etwa erhalten seitdem deutlich mehr Spenden. Von Stefanie Markert
Wegen des westlichen Ölembargos gegen Russland steuern viele Tanker nun Indien an. Experten gehen davon aus, dass Kraftstoff auf Umwegen auch nach Europa gelangt. Von Samuel Jackisch.
Im Zuge der Haushaltsspardiskussion hatte SPD-Chef Klingbeil eine Abschaffung des Ehegattensplittings für neue Ehen vorgeschlagen und damit eine heftige Debatte ausgelöst. Nun versuchte Kanzler Scholz, die Wogen zu glätten.
Das Gesundheitssystem gibt bisher viel für überflüssige Knieoperationen oder CT-Scans aus. Im Kampf gegen diese Verschwendung auf Kosten der Patienten hat der Bonner Mediziner Streeck nun einen radikalen Vorschlag.
Nachdem die Zinssorgen verflogen sind, werden sich die Anleger wohl auf die Unternehmensbilanzen fokussieren. In den USA beginnt die Berichtssaison mit den Zahlen wichtiger Banken.
Vor vier Jahren hatte Indien es schon einmal erfolglos versucht, beim zweiten Versuch soll sie aber klappen - eine unbemannte Landung auf dem Mond. Für das Land geht es auch ums Prestige. Von Samuel Jackisch.
Sie war eine der führenden Protagonistinnen des Kreml-Regimes. Nun soll Jelena Issinbajewa nach Spanien ausgewandert sein. Der Schritt wirkt rätselhaft.