Schlagzeilen
Es ist die 15. Festnahme im Zuge von Ermittlungen gegen einen russischen Spionagering: In Polen wurde ein Mann festgenommen, der militärische Objekte und Häfen ausgespäht haben soll.
Über die Gründung der Söldnertruppe Wagner war bislang wenig bekannt. Jetzt gibt ein aufgetauchtes Geheimdokument Aufschluss über das Innenleben der Privatarmee – und ihre teils kuriosen Regeln.
Beim Nato-Gipfel in Vilnius soll es um Sicherheitsgarantien für die Ukraine gehen. Eine Aussage von US-Präsident Joe Biden sorgt im Vorfeld für Aufsehen.
Israels Regierung will ein Gesetz durch die Knesset bringen, das ihr ungeahnte Macht bescheren würde. Die Protestbewegung droht nun mit massiven Protesten, nur Premier Netanyahu könnte die Situation entspannen. Aber will er?
Nachdem die Regierung in den Niederlanden zerbrochen ist, will sich Ministerpräsident Rutte im Herbst aus der Politik zurückziehen. Die Opposition hatte angekündigt, ein Misstrauensvotum im Parlament zu beantragen.
In der Diskussion über den Einsatz von Streumunition hat der ukrainische Botschafter Makeiev versucht, zu beschwichtigen. Auch er betonte, dass die Munition nicht auf russischem Territorium benutzt werden solle.
Streit ums Elterngeld, Zoff ums Heizungsgesetz: Bei der Ampel sind die Grünen und die FDP selten einer Meinung. Seine Freundschaft zu FDP-Chef Lindner belaste das jedoch nicht, beteuert nun Wirtschaftsminister Habeck.
Der usbekische Staatschef Mirsijojew hat die vorgezogene Wahl deutlich gewonnen. Nach vorläufigen Ergebnissen erhielt er laut Wahlkommission rund 87 Prozent der Stimmen. Damit kann er zunächst bis 2030 im Amt bleiben.
Ihr Vorstoß zur Abschaffung der Witwenrente hat für großes Aufsehen gesorgt. Nun erklärt Ökonomin Monika Schnitzer ihre Idee – und warum sie erst für künftige Ehepaare gelten soll.
Der Regierungschef der Niederlande, Mark Rutte, hat seinen Rücktritt angekündigt. Bei den avisierten Neuwahlen will er nicht wieder kandidieren.
Wie ist es um die Zusammenarbeit von SPD, Grünen und FDP bestellt? Grünen-Politiker Hofreiter sieht CDU-Chef Merz als "Hauptstütze" der Koalition.
Der niederländische Premierminister Mark Rutte will nach dem Bruch der Regierung die Politik verlassen. Er werde bei einer Neuwahl nicht mehr als Spitzenkandidat seiner rechtsliberalen Partei VVD zur Verfügung stehen, sagte Rutte am Montag in Den Haag.