Schlagzeilen
Eine Woche nach der Wahl des ersten AfD-Landrats in Südthüringen richten sich die Blicke auf Raguhn-Jeßnitz. Dort ist tatsächlich Sachsen-Anhalts erster hauptamtlicher AfD-Bürgermeister gewählt worden.
Der Mindestlohn soll zum 1. Januar 2024 von 12 auf 12,41 Euro steigen. Nach Ansicht von SPD-Chef Klingbeil ist das zu wenig. In einem Interview kündigte er an, dass sich seine Partei für eine weitere Erhöhung auf bis zu 14 Euro einsetzen werde.
Die russische Lufthoheit und die Minenfelder sind laut ukrainischem Außenminister Kuleba die größten Probleme bei der Gegenoffensive. Präsident Selenskyj dankte Spaniens Regierungschef Sánchez für dessen Besuch. Die Entwicklungen im Liveblog.
Israels Premier Netanyahu hatte zuletzt erklärt, Teile seiner Justizreform zurückzunehmen - doch davon zeigen sich viele im Land unbeeindruckt. Am Abend gingen erneut Zehntausende Menschen in Tel Aviv und andernorts auf die Straße.
Ein Kommunalpolitiker aus St. Petersburg stellt dem Kreml die Frage: Wie soll Prigoschin bestraft werden? Eine Antwort könnte Putin in Bedrängnis bringen.
Nutzer von Twitter können vorübergehend nur auf eine begrenzte Zahl an Beiträgen zugreifen. Damit will Eigentümer Musk eigenen Angaben zufolge gegen das "extreme Ausmaß an Datenabschöpfung" vorgehen.
Frankreich kommt nach den tödlichen Polizeischüssen auf einen Teenager nicht zur Ruhe. Im Gespräch mit den tagesthemen erklärt Frankreich-Experte Jacob Ross von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik die Gründe für die Gewalt.
Australien ist das erste Land, in dem Psychiater ihren Patienten mit Depressionen oder Posttraumatischen Belastungsstörungen Psychedelika verschreiben dürfen. Erlaubt sind nun zum Beispiel Ecstasy und Pilze.
Die SPD verliert weiter in Umfragen ihre Wähler. Beim "Sonntagstrend" hat sie einen Prozentpunkt abgegeben.
Nacht für Nacht brennen derzeit in Frankreich Autos, Schulen und Supermärkte - aus Protest gegen den Tod eines 17-Jährigen durch eine Polizeikugel. Präsident Macron verschob nun seinen Deutschland-Besuch. Denn die Krawalle dürften anhalten.
Die serbische Regierung hatte nach zwei Amokläufen mit 18 Toten zur straffreien Abgabe von Schusswaffen aufgerufen. Die Frist ist nun abgelaufen und die Menschen haben der Polizei über 100.000 Schusswaffen übergeben.
Mehrere Tausend Menschen haben in Südkoreas Hauptstadt Seoul für die Rechte von LGBTQ-Menschen demonstriert. Erstmals seit 2015 konnten die Teilnehmer nicht wie gewohnt zum Rathaus ziehen - dort hatten sich Gegendemonstranten versammelt.