Schlagzeilen
Das Gesundheitsministerium hat Maßnahmen zur Stabilisierung der Krankenkassen vorgelegt. Unter anderem soll die Beitragsbemessungsgrenze angehoben werden. Das sorgt nicht nur in der Opposition für Kritik. Die Reaktionen.
Ob »Hammerskins«, »Combat 18« oder »Junge Nationalisten«: Sicherheitsbehörden beobachten, dass sich rechtsradikale Gruppen in Deutschland stärker vernetzen. SPIEGEL TV-Reportage aus einem bedrohlichen Milieu.
Der mögliche neue Linkenchef klingt wie einst Markus Söder. Zum Brandanschlag in München ist ein Bekennervideo aufgetaucht. Und bei Volkswagen gab es einen Datenskandal. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Alfred Gusenbauer war einst Kanzler in Österreich, dann wechselte er in die Wirtschaft. Als Signa-Berater verdiente er Millionen. Nun wird er der Untreue verdächtigt.
Das Gesundheitsministerium hat erstmals erklärt, wie die Krankenkassen gerettet werden sollen: Homöopathie streichen, Kliniken und Ärzte beschneiden – und mehr Geld bei Versicherten mit hohen Einkommen einsammeln.
Die SPD drängt darauf, das Schwarzfahren aus dem Strafrecht zu streichen, die Union ist strikt dagegen. Im Bundestag hat die Koalition nun gemeinsam gegen eine Entkriminalisierung gestimmt. Einig ist sie sich dennoch nicht.
Eigentümer Migros ist auf der Suche nach Käufern für seine Tegut-Filialen nun auch bei Lebensmittelhändler Rewe fündig geworden. Kartellrechtler sehen die Übernahmen kritisch.
Wer Geld bei unerlaubten Onlineangeboten verliert, kann nun auf Rückerstattung hoffen. Anlass für das Urteil war ein Fall aus Deutschland.
Durch den Irankrieg wird das Kerosin knapp. Nun hat der Direktor der Internationalen Energieagentur vor Flugausfällen gewarnt. Wirtschaftsministerin Reiche kann für Deutschland keine drohende Knappheit bestätigen.
Minenjagdboote und Flugzeuge: Bundeskanzler Merz wird eine Beteiligung der Bundeswehr an einer möglichen Militärmission in der Straße von Hormus zusagen, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.
Jan van Aken zieht sich als Linkenchef zurück, der Stuttgarter Luigi Pantisano will ihm folgen. Doch er polarisiert.
Der Technologiekonzern Bosch ist 2025 zum ersten Mal seit Jahren in die roten Zahlen gerutscht. Das Ergebnis nach Steuern lag bei minus 400 Millionen Euro – nach einem Gewinn von 1,3 Milliarden Euro im Vorjahr.