Schlagzeilen
Minenjagdboote und Flugzeuge: Bundeskanzler Merz wird eine Beteiligung der Bundeswehr an einer möglichen Militärmission in der Straße von Hormus zusagen, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.
Jan van Aken zieht sich als Linkenchef zurück, der Stuttgarter Luigi Pantisano will ihm folgen. Doch er polarisiert.
Der Technologiekonzern Bosch ist 2025 zum ersten Mal seit Jahren in die roten Zahlen gerutscht. Das Ergebnis nach Steuern lag bei minus 400 Millionen Euro – nach einem Gewinn von 1,3 Milliarden Euro im Vorjahr.
Die Lufthansa reagiert auf die aktuelle Lage und legt die ersten Flugzeuge still. Ab Samstag sollen die 27 älteren Flugzeuge der Regionaltochter Cityline am Boden bleiben. Die Mitarbeiter werden freigestellt.
Die SPD ist besonders schlecht auf sie zu sprechen, auch den Kanzler bringt Wirtschaftsministerin Katherina Reiche gegen sich auf. Aber sie weiß ihre Machtbasis auszubauen.
Erste Cheftrainerin der Ligageschichte: Marie-Louise Eta coacht den Bundesligisten Union Berlin – Grünenpolitikerin Claudia Roth fordert Nachahmerinnen. Sie hat auch eine bestimmte Mannschaft im Blick.
Weniger als 10.000 Syrerinnen und Syrer sind laut Bundesinnenministerium seit 2024 freiwillig aus Deutschland in ihre Heimat zurückgegangen. Kritiker halten das Anreizsystem für unzureichend.
Mit einem Notfallplan will die EU die Kerosinversorgung sichern. Entsprechende Maßnahmen sind laut einem Bericht in Arbeit. Laut Lufthansa wird die Planung bereits schwieriger.
Die Kassen vieler Kommunen sind leer, ihre Ausgaben für Menschen mit Behinderungen und für die Jugendhilfe hoch. Teils drastische Kürzungsvorschläge liegen auf dem Tisch.
Der Tankrabatt wird hitzig diskutiert, derweil gehen die Preise an den Zapfsäulen zurück. Im Vergleich zu Nachbarländern normalisiert sich die Preisentwicklung in Deutschland.
Deutschland darf seine Industrie mit einem vergünstigten Strompreis unterstützen. Die EU-Kommission hat die Maßnahme im Umfang von 3,8 Milliarden Euro bewilligt.
Die Zahl der Elterngeldbeziehenden ist 2025 erneut gesunken. Laut Statistischem Bundesamt nahmen 3,7 Prozent weniger Frauen und Männer die Unterstützung in Anspruch als im Vorjahr.