Schlagzeilen
Seit 2014 werden für Mütter längere Erziehungszeiten bei der Rentenberechnung angerechnet, eine neue Auswertung zeigt die Kosten. Die Ausweitung ab 2027 wird weitere Milliarden kosten.
Ukrainer vermarkten ihr Kunsthandwerk auf Etsy. Schüler lernen für die Gemeinschaft. Und eine App hilft gegen Einsamkeit. Das sind die guten Nachrichten der Woche.
Coronapandemie, Ukrainekrieg, Zollstreit mit den USA: Einbußen durch diese Krisen kommen die deutsche Wirtschaft teuer zu stehen. Aber es kommt auch eine (kleine) gute Nachricht von den Statistikern.
Wer einen neuen Personalausweis braucht, muss dafür ab diesem Samstag mehr bezahlen. Die Bundesregierung will damit höhere Kosten decken.
Die Inflation liegt um die 2 Prozent, wie von der Europäischen Zentralbank gewünscht. Auch die Lebensmittelpreise steigen nur noch moderat. Dennoch machen sich sehr viele Menschen Sorgen wegen der Lebenshaltungskosten. Von Steffen Clement.
Ob Klammern in den Augenbrauen, Fußbäder mit kochend heißem Wasser oder Trinkkuren aus Salzwasser: Im Netz kursiert so mancher "Tipp" zur Behandlung von Migräne. Aus Expertensicht ergibt all das wenig Sinn. Von N. Vahid-Moghtada.
Ein russischer Top-General wird in seinem Wohnhaus angeschossen. Die Halbzeit-Show des Super Bowl wird politisch. Und: Eine Woche mit der letzten Ladung der Epstein-Akten endet. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Iranische Exil-Gruppen haben heute in Berlin zu einer Großdemonstration aufgerufen. Es geht um Solidarität mit den Protesten im Iran. Aber auch um Forderungen nach einer Neuausrichtung der deutschen Iran-Politik. Von Christina Nagel.
Wegen des Imports von russischem Öl hatten die USA Indien mit zusätzlichen Strafzöllen belegt. Diese hob US-Präsident Trump nun auf. Demnach habe Indien zugesagt, die Einfuhren einzustellen.
Ein Beitrag auf Trumps Plattform Truth Social zeigt eine rassistische Darstellung der Obamas. Das führt zu heftiger Kritik. Der Post wird gelöscht. Nun äußert sich der US-Präsident selbst dazu.
Die wiederaufgenommenen Verhandlungen mit Iran liefen aus Sicht des US-Präsidenten "sehr gut". In der kommenden Woche seien weitere Gespräche geplant. Dennoch erhöht Trump mit einer Zoll-Drohung den Druck.
US-Präsident Donald Trump hat Iran zuletzt mit einer Militärintervention gedroht. Bei indirekten Verhandlungen über Teherans Atomprogramm gab es nun offenbar Signale der Entspannung.