Schlagzeilen
Weil Indien weiter russisches Öl kaufte, verhängte US-Präsident Trump Zölle gegen das Land – in der Hoffnung, Russlands Wirtschaft zu schwächen und Putin das Geld für den Ukrainekrieg zu entziehen. Nun sieht er Fortschritte.
Es ist der höchste Stand in der Geschichte des US-Aktienindex: Der Dow Jones ist erstmals über die Marke von 50.000 Punkten gestiegen. Laut Experten könnte er in diesem Jahr noch weiter steigen.
Die wichtige Bahnstrecke zwischen Köln und Hagen ist für fünf Monate gesperrt, Fernzüge werden umgeleitet, Pendler müssen auf Busse ausweichen. Die Grünen sprechen aus einem bestimmten Grund von »Schummel-Sanierung«.
In Grönlands Hauptstadt Nuuk sind neue diplomatische Vertretungen aus Kanada und Frankreich eröffnet worden. Frankreich unterhält dort nun als einziges EU-Land ein Generalkonsulat auf der Arktisinsel.
Es ist der höchste Stand in seiner fast 130-jährigen Geschichte: Nach den jüngsten Kursrutschen an der US-Börse hat der Leitindex Dow Jones am Freitag die Woche bemerkenswert abgeschlossen.
Der CDU-Politiker Christoph Ahlhaus hat den Bundeskanzler aufgefordert, die Besetzung der Mittelstandsbeauftragten Gitta Connemann »kritisch zu hinterfragen«. Nun steht er selbst in der Kritik.
Kim Jong Un hat Tausende Soldaten in die Schützengräben von Kursk entsandt. Mittlerweile sind die Verbände wohl mehr als nur Kanonenfutter für die Front.
Zbigniew Ziobro war Justizminister der rechtskonservativen Regierung in Polen, jetzt sucht ihn die Staatsanwaltschaft. Ihm wird Korruption und Amtsmissbrauch vorgeworfen. Ungarn hat ihm Asyl gewährt.
Die EU hat ein neues Sanktionspaket gegen Russland auf den Weg gebracht. Die neuen Maßnahmen nehmen vor allem Tanker mit russischem Rohöl ins Visier. Ziel ist es, Russlands Öleinnahmen weiter zu senken.
In Syrien setzt die kurdische SDF-Miliz auf Social Media, um Sympathisanten weltweit zu mobilisieren. Ein aufsehenerregendes Video zeigt: Nicht alles, was verbreitet wird, stimmt.
Unter britischer Herrschaft protestierten Bergleute in Nigeria für bessere Arbeitsbedingungen – und wurden erschossen. Ein Gericht hat nun eine Strafsumme festgelegt, die es in sich hat.
Der Angriff auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi vor 14 Jahren erschütterte die US-Politik. Außenministerin Clinton wurden Versäumnisse vorgeworfen. Nun meldet das Justizministerium die Festnahme einer "Schlüsselfigur".