Wirtschaft
Verbraucher, die zurzeit einen neuen Stromvertrag abschließen, können von den niedrigsten Tarifen seit fast zwei Jahren profitieren. Doch im Markt tummelt sich auch manch dubioser Anbieter.
Japan will Kühlwasser aus der AKW-Ruine Fukushima ins Meer leiten, China reagiert: Die Kontrollen für Lebensmittelimporte sollen noch strenger werden. In Südkorea führte die Ankündigung zu Panikkäufen und Hungerstreiks.
Eine Inflation von rund 40 Prozent belastet die Kaufkraft der Menschen in der Türkei. Für den Wiederaufbau nach dem Erdbeben braucht der Staat aber Geld – und setzt dafür kurz nach der Wahl auf Bevölkerung und Unternehmen.
In Buffalo wollte der Konzern von Elon Musk Solarpanels bauen – doch statt 1000 Dächer deckt die Produktion wohl nur 21 wöchentlich. Dabei hatte die öffentliche Hand fast eine Milliarde Dollar investiert.
Witwer und Witwen erhalten mitunter hohe Renten, auch wenn sie selbst nie eingezahlt haben. Damit muss Schluss sein, verlangt Ökonomin Monika Schnitzer – und schlägt eine Reform vor.
Falsche Fünf-Sterne-Rezensionen führen Kunden systematisch in die Irre. Mit saftigen Strafen reagiert die US-Verbraucherschutzbehörde. Wie Erfolg versprechend ist das?
Buchungsdaten von vielen Airbnb-Nutzern werden von der Hamburger Finanzbehörde zur Überprüfung an die Steuerverwaltungen der Bundesländer geschickt. Das Risiko für unehrliche Vermieter steige, warnt die Behörde.
Energieintensive Unternehmen mussten bislang besonders geringe Stromsteuern zahlen. Diese Entlastung will die Bundesregierung nun abschaffen – zum Entsetzen der Industrie.
Starkoch Alfons Schuhbeck hat vor dem Münchner Amtsgericht Privatinsolvenz angemeldet. Das Verfahren wurde am Mittwoch eröffnet. Wegen Steuerhinterziehung war Schuhbeck zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden.
Der Rechtsstreit über die gescheiterte Verkehrsabgabe ist beendet. Jetzt braucht es einen neuen Anlauf – ohne billigen Populismus.
Audi befindet sich mitten in einem Programm zum Stellenabbau, die Belegschaft soll um fast 10.000 Mitarbeiter schrumpfen. Gleichzeitig sucht der Konzern aber an anderer Stelle hunderte neue Kräfte.
Die Welle der Preisanhebungen wirkt sich auch im Getränkemarkt aus, der Liter Bier hat sich allein 2023 im Schnitt um sieben Cent verteuert. Eine Folge: Früher übliche Angebote – ein Kasten für knapp 10 Euro – gibt es kaum noch.