Schlagzeilen
Für Patrick Graichen war es keine gute Woche: Erst hat er seinen Posten im Wirtschaftsministerium verloren. Jetzt berichtet eine Zeitung über Plagiatsverdacht bei seiner Doktorarbeit.
Der Präsident der Ukraine hat sich nach seinen missverständlichen Äußerungen zum Status der heftig umkämpften Stadt Bachmut erneut geäußert. Und: Indien bietet Kiew Hilfe für Beendigung des Krieges an. Die News.
Er ging auf Demos, seilte sich von einer Brücke ab, setzte sich vor dem Kreml in Brand: Ilja Jaschin kämpft schon sein Leben lang gegen Putin. Hier sagt er, warum der Westen die Russen nicht aufgeben soll.
Uganda wird der Klimawandel besonders schwer treffen, doch die Regierung verdient gut an fossilen Brennstoffen. Aktivist Moses lehnt sich dagegen auf. Sein Protest ist lebensgefährlich.
Die Affäre um Habecks Staatssekretär Graichen hat die Schlagzeilen der vergangenen Wochen beherrscht. Doch auch inhaltlich steht das Wirtschaftsministerium unter Druck. Die SPD mischt sich immer stärker in die Wirtschaftspolitik ein.
Grünen-Politikerin Göring-Eckardt vermisst im Heizungsstreit Unterstützung von Kanzler Scholz und fordert mehr Fördergeld für Menschen mit geringem Einkommen. Der Kanzler will das Gesetz im Kern nicht ändern. Sollte er aber, raten Klimaforscher.
Nach Patrick Graichen rückt der nächste Staatssekretär von Robert Habeck in den Fokus. Im Fall Udo Philipp sind noch einige Fragen offen.
Ein erneuter Besuch des israelischen rechten Sicherheitsministers Ben-Gvir auf dem Tempelberg in Jerusalem hat heftige Kritik ausgelöst. Jordanien sprach von gefährlicher Provokation, die Palästinenser von einem offenen Angriff.
Bei den Kommunalwahlen in Nordirland hat die katholisch-republikanische Sinn Fein erstmals die meisten Stimmen gewonnen. Für die pro-britische DUP bedeutet das Ergebnis ein Bangen um die Union mit Großbritannien.
Griechenland wählt ein neues Parlament. Zwei der drei Kandidaten für das Amt des Regierungschefs sind keine Unbekannten.
DeLovie Kwagala alias Papa De ist Trans, aktiv für LGBT+-Rechte und will zurück nach Uganda. Das aber ist extrem gefährlich: LGBT+-Personen droht dort unter einem neuen Gesetz lebenslängliche Haft – oder die Exekution.
Die Bundesregierung verspricht, Straftäter aus dem Ausland konsequent abzuschieben. Doch überprüfen lässt sich das nicht. Denn nur wenige Behörden verfügen über Zahlen.