Wirtschaft
Die Kritik von Managern und Wirtschaftsvertretern an der Regierung ist überzogen. Das beschädigt die Demokratie.
Kurz vor einem möglichen Milliardenauftrag kritisiert die entmachtete Meyer-Familie das Management der Werft. Das operative Herz des Unternehmens sei verwaist. Können Mediatoren den Konflikt lösen?
Der Bund will sich mit 25,1 Prozent am Stromnetzbetreiber Tennet Deutschland beteiligen. Laut einem Medienbericht wurde dazu eine Grundsatzeinigung erzielt. Mittelfristig strebt der Bund offenbar die Kontrollmehrheit an.
Die Altkanzlerin warnt vor einem Machtkampf mit Donald Trump um Regeln für künstliche Intelligenz. Sie fordert strenge Grenzen für den Umgang mit Algorithmen und kritisiert zugleich die neue US-Sicherheitsstrategie.
Der Zusammenbruch des Digitalwährungs-Duos Terra und Luna hat ein Beben im Markt für Kryptowährungen ausgelöst. Ein US-Richter schickte den Gründer nun wegen Betrugs für lange Zeit ins Gefängnis.
Der Münchner Bus- und Zugkonzern Flix plant einen Großangriff auf die Deutsche Bahn: Ab 2028 will das Unternehmen alle deutschen Metropolen in hoher Taktung miteinander verbinden.
Schokonikoläuse- und Osterhasen aus dem Hause Lindt wird es auch in Zukunft nicht beim Discounter geben. Der Chef des Konzerns meint: Billigangebote gefährdeten die Marke.
Bei der Deutschen Bahn soll alles anders werden, das hat Evelyn Palla versprochen. Nun präsentierte die neue Chefin ihre Umbaupläne und einen guten Vorsatz für die Unternehmenskultur.
Der Unterhaltungsgigant Disney beteiligt sich mit einer Milliarde Dollar an OpenAI. Kritiker fürchten eine Flutwelle von KI-generierten Mickys und Donalds. Dabei ist ein anderer Teil des Deals viel spannender.
Einst war Puky eine erfolgreiche Marke für Kinderräder. Nun hinkt das Unternehmen aktuellen Markttrends hinterher – und will mehr als die Hälfte seiner Geschäftsanteile verkaufen.
Vier ausgesetzte Kaninchen kosten einer zuvor erfolgreichen Momfluencerin Einnahmequellen. Der Windelhersteller Pampers arbeitet nicht mehr mit ihr zusammen, auch andere Firmen kappten laut einem Bericht die Geschäftsverbindungen.
In Dresden und Erfurt darf der Staat den Aufbau von Chipfabriken mit Fördermitteln unterstützen. Die EU-Kommission sieht darin einen wichtigen Schritt für mehr europäische Unabhängigkeit in der Halbleiterproduktion.