Wirtschaft
Intel kämpft seit Jahren mit Problemen. Inzwischen zeigt der Sparkurs des neuen Chefs jedoch Wirkung. Hilfreich sind auch Milliardeninvestitionen der US-Regierung sowie des Rivalen Nvidia.
Intel kämpft seit Jahren mit Problemen. Inzwischen zeigt der Sparkurs des neuen Chefs jedoch Wirkung. Hilfreich sind auch Milliardeninvestitionen der US-Regierung sowie des Rivalen Nvidia.
»Es ist erledigt. Es ist durch«: Laut Kanzler Merz ist beim EU-Gipfel das umstrittene Mercosur-Freihandelsabkommen abgenickt worden. Allerdings wollen andere Staats- und Regierungschefs davon gar nichts wissen.
US-Präsident Donald Trump will im Bundesstaat Alaska verstärkt nach Öl und Gas bohren lassen. Umweltschützer sind alarmiert.
Die Krise um den Chip-Zulieferer Nexperia sorgt in der Autobranche für große Sorgen. Jetzt will einem Medienbericht zufolge die Bundesregierung zwischen den Streitparteien vermitteln.
Donald Trump hat die Handelsgespräche mit Kanada abrupt für beendet erklärt. Der US-Präsident ärgert sich über einen Werbespot, in dem Ronald Reagan zu hören ist.
Die Handynummer genügt, um Menschen zu orten: Dieses Überwachungstool vermarktet eine Firma unter deutscher Führung. Angeblich nur an staatliche Stellen, doch Spuren führen zu einem früheren Papst und der Firma Red Bull.
Die Handynummer genügt, um Menschen zu orten: Dieses Überwachungstool vermarktet eine Firma unter deutscher Führung. Angeblich nur an staatliche Stellen, doch Spuren führen zu einem früheren Papst und der Firma Red Bull.
Evelyn Palla will bei der Deutschen Bahn künftig alles anders machen, das zeigt auch die Trennung von Cargo-Chefin Sigrid Nikutta. Doch die Probleme im Güterverkehr bleiben. Sie werden zur ersten Bewährungsprobe für die neue Chefin.
Evelyn Palla will bei der Deutschen Bahn künftig alles anders machen, das zeigt auch die Trennung von Cargo-Chefin Sigrid Nikutta. Doch die Probleme im Güterverkehr bleiben. Sie werden zur ersten Bewährungsprobe für die neue Chefin.
Mitten in der drohenden Chipkrise verlässt Dirk Große-Loheide Volkswagen. Der Wechsel sei lange geplant gewesen, heißt es aus dem Unternehmen. Ein Nachfolger steht bereits fest.
Weil TotalEnergies in einer Kampagne behauptet hat, die Energiewende voranzutreiben, muss der Konzern Schadensersatz zahlen. Umweltorganisationen sprechen von einem »Wendepunkt«.