Gesundheit
Ein 36-Jähriger ist beim Abstieg vom Laubeneck in Oberbayern etwa 100 Meter in die Tiefe gestürzt. Sein Begleiter setzte einen Notruf ab, doch für den Mann kam jede Hilfe zu spät.
Imbissläden, Nagelstudios, Ein-Euro-Shops: Die Innenstadt von Heilbronn verödet, sagen Lokalpolitiker. Die CDU schlug darauf vor, die Zahl der Dönerbuden zu begrenzen. Was folgte, war ein sehr deutscher Streit.
In Berlin-Weißensee musste die Feuerwehr ausrücken. Der Grund: An einer Schule wurde Reizgas versprüht. Mehr als 20 Kinder kamen ins Krankenhaus.
In Japan leben Zehntausende Bären, ihre Zahl ist zuletzt stark gestiegen. Nun hat ein Tier für mehrere Tage in einem Supermarkt gewütet. Zum Verhängnis wurde ihm schließlich seine Naschsucht.
Das Martyrium dauerte rund zwölf Stunden: Luciana Curtis, ihr Mann und ihre elfjährige Tochter sind von Kriminellen in São Paulo entführt worden. Ein Video zeigt offenbar den Verschlag, in dem sie gefangen gehalten wurden.
SPIEGEL-Leser Michael Wiegert-Wegener träumte als junger Mann von einer Karriere im Filmgeschäft. Mit zwei Freunden beschloss er, einen Dokumentarfilm zu drehen. Er ermöglichte ihm den Einstieg in die Branche.
Ein 24-Jähriger ist bei einem schweren Verkehrsunfall am Montagmorgen auf der Bundesstraße 45 zwischen Groß-Umstadt und Höchst im Odenwald ums Leben gekommen.
Meeresschildkröten stehen auf den Philippinen unter Schutz, trotzdem werden sie mancherorts gegessen. Nach dem Verzehr eines Schildkröteneintopfs sind nun drei Menschen gestorben, viele weitere mussten ins Krankenhaus.
Wegen Misshandlungsvorwürfen wird gegen mehr als ein Dutzend Personen im Umfeld der JVA Augsburg-Gablingen ermittelt, darunter nun auch die Leiterin. Die Frau war bereits im Oktober freigestellt worden.
Verkleidete Männer, die Frauen mit einem Kuhhorn schlagen: Bilder des »Klaasohm«-Fests auf Borkum sorgten für Wirbel. Nun sind auf der Insel mehr als hundert Demonstrantinnen auf die Straße gegangen – für den Brauch.
Deurtschland streitet über Handyverbote an Grundschulen. Während die Befürworter mit dem Schutz von Kindern argumentieren, sieht Thüringens Noch-Bildungsminister Holter den Vorstoß als »Reise in die Vergangenheit«.
74.600 Kinder und Jugendliche sind 2023 in Obhut genommen worden. Das sind 8100 Fälle mehr als im Vorjahr. Der Anstieg geht auf unbegleitet eingereiste Minderjährige aus dem Ausland zurück.