Deutschland
»Ein wenig abseits der Frontlinien« – so sieht Donald Trump den Einsatz von Nato-Soldaten in Afghanistan. In London sprechen Politiker aller Parteien von einer Verhöhnung der 457 britischen Gefallenen. Der Ärger ist groß.
Die Sängerin und Schauspielerin Angelika Mann ist tot. Die gebürtige Berlinerin, die in den 1970er-Jahren in der DDR berühmt wurde, ist am Mittwoch gestorben. Mann war bis zuletzt auf Theater- und Musical-Bühnen präsent.
In Dresden hat ein Mammutprozess gegen mutmaßlich militante Neonazis begonnen. Laut Anklage waren sie von einem Kollaps Deutschlands überzeugt und wollten große Teile Sachsens erobern - mit Waffengewalt.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche galt als Besetzungscoup von Friedrich Merz. Heute verzettelt sich die kontrollsüchtige Ex-Energielobbyistin im Amt.
Donald Trump hat die Großbank JP Morgan und deren Chef Jamie Dimon auf Schadenersatz verklagt. Hintergrund ist die Schließung von Trumps Konten nach dem Sturm seiner Anhänger auf das US-Kapitol. Von Angela Göpfert.
Indien gehört zu den am schnellsten wachsenden großen Volkswirtschaften. Jetzt setzt sich die Regierung in Neu Delhi noch höhere Ziele. Davon könnte auch die EU profitieren.
Die EU bezieht gut ein Viertel ihres Erdgases aus den USA. Angesichts der sprunghaften Politik Donald Trumps mehren sich Warnungen vor einer riskanten Abhängigkeit. Wie erpressbar ist Europa?
Das Taipei 101 war einst das größte Hochhaus der Welt. Nun will ein Kletterer es erklimmen – ungesichert, live auf Netflix. Porträt eines Turms, in dem Dumpling-Köche und Börsenmakler arbeiten, Zahnärzte und deutsche Diplomaten.
Proteste gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE machten zuletzt vor allem aus Minneapolis Schlagzeilen. Nun nahmen Bundesagenten dort bei Razzien auch mehrere Kinder fest - darunter einen fünfjährigen Jungen.
Der Discounter Aldi Süd plant in seiner Deutschlandzentrale offenbar den Abbau zahlreicher Stellen. Betroffen sein könnten bis zu 500 Beschäftigte, heißt es.
Der Discounter Aldi Süd plant in seiner Deutschlandzentrale offenbar den Abbau zahlreicher Stellen. Betroffen sein könnten bis zu 500 Beschäftigte, heißt es.
Seinem Vorgänger Joe Biden hatte er einen verheerenden körperlichen und mentalen Zustand bescheinigt. Auch deshalb sind die wiederkehrenden Blutergüsse auf Trumps Händen für den US-Präsidenten ein politisches Problem.