Schlagzeilen
Steckt die deutsche Verkehrswende im Stau? Einigkeit über zukunftsträchtige Verkehrskonzepte herrschte bei Anne Wills Gästen jedenfalls nicht.
Das ukrainische Verteidigungsministerium stand zuletzt wegen Korruption in der Kritik. Jetzt gibt es Berichte aus dem Umfeld von Präsident Selenskyj, er habe Ressortchef Resnikow abgezogen. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus.
Deutschland will Polen nicht für die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg entschädigen – das hatte Berlin zuletzt klargemacht. Doch im Nachbarland nimmt man das so nicht hin.
Deutschland will Polen nicht für die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg entschädigen – das hatte Berlin zuletzt klargemacht. Doch im Nachbarland nimmt man das so nicht hin.
Immer mehr Kommunen schlagen Alarm: Sie haben Probleme bei der Unterbringung von Geflüchteten. Es fehlt an vielem, aber am dringendsten an einer Sache.
Für Präsident Macron ist sie ein Leuchtturmprojekt - bei der Mehrheit der Franzosen stößt sie auf Ablehnung: Die umstrittene Rentenreform wird heute erstmals im Parlament beraten. Die Regierung nutzt dabei einen Trick. Von Stefanie Markert.
Die Militärregierung spricht von »Hochstapelei«: In Mali muss ein Top-Funktionär der Vereinten Nationen binnen 48 Stunden ausreisen. Bei dem Streit geht es offenbar auch um russische Einheiten im Land.
Die Kommunen sind bei der Unterbringung von Geflüchteten und Asylbewerbern überlastet. Bundesinnenministerin Faeser hat nun ein Spitzentreffen angekündigt.
Bei der Präsidentenwahl in der Republik Zypern hat der konservative Kandidat Nikos Christodoulidis nur knapp die Nase vorn. In einer Woche muss er daher in die Stichwahl gegen den linken Politiker Andreas Mavrogiannis.
Der bisherige Chef des Militärgeheimdiensts, Kyrylo Budanow, soll laut einem Vertrauten von Präsident Wolodymir Selenskyj neuer Verteidigungsminister der Ukraine werden. Amtsinhaber Oleksij Resnikow übernehme eine neue Aufgabe.
In der Demokratischen Republik Kongo liegt das wohl größte Lithiumvorkommen der Welt. Mit dem Rohstoff werden Batterien hergestellt, für den Kampf gegen den Klimawandel ist er unabdingbar. Jetzt will sich China einen Anteil sichern.
Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Eye rechnet damit, den Hafen im italienischen Neapel am Montag zu erreichen. Nach zwei Rettungseinsätzen im Mittelmeer sind demnach noch 105 Überlebende an Bord der »Sea-Eye 4«.