Schlagzeilen
Christine Lambrecht wird wohl noch heute als Ministerin zurücktreten. Doch jeder mögliche Nachfolger, der gehandelt wird, hat einen entscheidenden Nachteil.
736 Mandate zählt der aktuelle Bundestag – viel mehr als eigentlich vorgesehen. Die Ampelregierung will das Parlament mit einer Wahlrechtsform schrumpfen, doch die Unionsparteien kündigen Widerstand an.
Nepal lockt mit seinen majestätischen Bergen Touristen aus aller Welt an. Nun stürzte ein Flugzeug beim Landeanflug ab. Fast alle Insassen sind tot.
Der Wirtschaftsstandort Deutschland verliert an Wettbewerbsfähigkeit und landet in einer ZEW-Studie nur noch auf den hinteren Plätzen. Gründe sind die Energiekrise, aber vor allem strukturelle Versäumnisse.
Die Ampel-Koalition will den Bundestag verkleinern. Unions-Politiker kritisieren die Pläne und deuten einen Gang vor das Bundesverfassungsgericht an.
Noch ist Verteidigungsministerin Christine Lambrecht im Amt, mit einem baldigen Rücktritt wird gerechnet – es gibt bereits erste Stimmen zu Anforderungen an ihre mögliche Nachfolge.
Klaus Schwab ist der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), das jedes Jahr ranghohe Politiker und Wirtschaftsvertreter zu einem Treffen in Davos einlädt. Für Verschwörungsideologen ist er eine Hassfigur - vor allem wegen eines Buches. Von P. Siggelkow.
Obwohl die EZB Banken inzwischen wieder zwei Prozent Einlagenzins zahlt, geben bislang nur die wenigsten Geldhäuser dies an ihre Kunden weiter. Woran liegt das? Von Ingo Nathusius.
Christine Lambrecht wird ihr Amt als Bundesverteidigungsministerin niederlegen. Sie hätte schon viel früher erkennen müssen, dass sie für die Aufgabe nicht die Richtige ist.Von FOCUS-online-Autor Hugo Müller-Vogg
Während in Chinas Metropolen scheinbar der Alltag zurückkehrt, trifft das Coronavirus auf eine völlig unvorbereitete Landbevölkerung. Was läuft da falsch?
Das neue Lieferkettengesetz soll helfen, Missstände bei Zulieferern deutscher Unternehmen zu vermeiden. Doch eine Studie zeigt: Nur wenige Unternehmen informieren sich umfassend über ihre Lieferanten. Von Jan Wiese.
Nach dem russischen Raketenangriff in Dnipro werden in der Stadt noch immer viele Menschen vermisst. Die Zahl der Toten stieg weiter an. Die Entwicklungen der Nacht im Überblick.