Schlagzeilen
Es war der Anfang vom Ende des Aktienhandels auf Zuruf: Vor 25 Jahren führte die Deutsche Börse das Computerhandelssystem Xetra ein. Ganz ist der Mensch aus dem Handelssaal aber nicht verschwunden. Von Constantin Röse.
Eine russische Universität soll ausländische Studenten unter Druck gesetzt haben, in der Ukraine zu kämpfen. Auch für die Wagner-Gruppe wurde geworben.
In Russland gibt es deutlich mehr Verbrechen mit Schusswaffen und Sprengköpfen als im Vorjahr. Dies soll mit dem Krieg in der Ukraine zu tun haben.
Der Bundeswehr fehlt es offenbar erheblich an Munition. Im Fall der Fälle reichen die Vorräte möglicherweise nur für wenige Stunden. Helfen kann offenbar ein umstrittener Partner.
Bis auf Weiteres sollen keine Menschen mehr aus Deutschland in den Iran abgeschoben werden - das fordern laut Bayerns Ressortchef Herrmann alle Landesinnenminister. Für Gefährder und Straftäter sollen Ausnahmen möglich sein.
In der ostukrainischen Region Donezk sind die Kämpfe besonders hart. Vor allem bei gutem Wetter ist die Zahl der Toten und Verletzten hoch. Ärzte versorgen sie unter einfachsten Umständen und in steter Gefahr, selbst angegriffen zu werden. Von T. Dammers.
Asche und Gestein schleudert der hawaiianische Mauna Loa auf seine Hänge herab. Damit ist nach US-Angaben der weltweit größte Vulkan ausgebrochen. Sein letzter Ausbruch ist bereits fast 40 Jahre her.
Die strikte Corona-Politik in China hat auch Folgen für einige deutsche Unternehmen. Neben Verzögerungen in den Lieferketten sind auch Produktionsstätten betroffen - etwa von Volkswagen.
Der Vorsitzende des Beamtenbunds dbb, Ulrich Silberbach, ist für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt worden. Der 61-Jährige siegte beim dbb-Gewerkschaftstag in einer Kampfabstimmung.
Mehrere Hundert Menschen sollen getötet, Zehntausende inhaftiert worden sein: Das Regime in Iran geht hart gegen Protestierende vor. Nun wollen die Innenminister vorerst einen Abschiebestopp für das Land beschließen.
In Österreich steht seit Mitternacht der Bahnverkehr wegen eines Streiks für 24 Stunden still. Rund eine Million Bahnkunden und bis zu 8000 Verbindungen sind betroffen. Grund ist ein Tarifstreit über deutliche Lohnerhöhungen.
Millionen Menschen sind in China derzeit von Lockdowns betroffen. In vielen Städten kommt es jedoch zum Protest gegen die Null-Covid-Politik. An dieser scheint Peking nach wie vor festhalten zu wollen.