Schlagzeilen
Eine von Deutschland mit initiierte Resolution des UN-Menschenrechtsrates sieht eine Untersuchung der Gewalt gegen Protestierende im Iran vor. Die Regierung in Teheran spricht von "Interventionismus" und bestellte den deutschen Botschafter ein.
Der angeschlagene Immobilienkonzern Adler Group bekommt von seinen Gläubigern mehr Zeit für die Bedienung der Milliardenschulden und frisches Kapital - allerdings zu härteren Bedingungen. Die Aktie reagierte prompt.
Erst führte Kamerun, dann drehte Serbien das Spiel, dann kam Kamerun mit einem Doppelschlag zurück. Am Ende einer spektakulären Partie stand es 3:3. Beide haben damit noch Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale.
Mehr als 180 Staaten wollen in Genf über eine konkretere Überwachung von biologischen Waffen verhandeln. Die Folgen der Corona-Pandemie hätten Regierungen aufgerüttelt, erklärte der Konferenzpräsident.
2022 sind im Verhältnis zu den Vorjahren bisher ungewöhnlich viele Menschen gestorben. Besonders der Oktober war ein Ausreißer. Allein durch Corona lässt sich das laut Experten nicht erklären. Von P. Siggelkow und A. Steininger.
Russische Frachtflugzeuge verkehren einem Bericht zufolge regelmäßig zwischen Zhengzhou und Moskau. Dabei könnten Transponder ausgeschaltet worden sein.
Seit 2014 kam es in Australien zu elf Anschlägen. Die Terrorgefahr hat sich laut dem Inlandsnachrichtendienst inzwischen verringert, sodass die Warnstufe nun gesenkt wurde. Allerdings sei ein Erstarken rechtsextremer Ideologie zu beobachten.
Noch nie war Benzin so teuer wie in diesem Jahr - trotz Tankrabatt im Sommer und zeitweise sinkendem Rohölpreis. Stecken dahinter Preisabsprachen? Hinweise darauf konnte das Bundeskartellamt bislang nicht finden.
Das Kabinett berät am Mittwoch zu neuen Einbürgerungsregeln, doch schon jetzt gibt es Streit über die Pläne des Innenministeriums. Welche Änderungen sind darin genau vorgesehen?
Die somalische Regierung geht militärisch gegen die Terrormiliz Al Shabaab vor. Nun hat diese ein exklusives Hotel in der Hauptstadt gestürmt.
Bereits vor dem Brexit war Großbritannien auf Gesundheitspersonal aus europäischen Ländern angewiesen. Der EU-Austritt erschwert Ärzten und Pflegekräften das Arbeiten im Land. Die entstandene Lücke ist laut einer Studie größer als erwartet.
Nach intensiven Ermittlungen ist Europol ein großer Schlag gegen den europäischen Kokainhandel gelungen. Mehrere Menschen wurden festgenommen, Drogen für Hunderte Millionen Euro beschlagnahmt. Nie war so viel Kokain im Umlauf wie heute.