Schlagzeilen
Nach Angaben aus Südkorea hat das Nachbarland im Norden erneut eine Rakete abgefeuert. Pjöngjang drohte außerdem mit Reaktionen auf die US-Präsenz in der Region.
Die gleichgeschlechtliche Ehe soll gesetzlich verankert werden. Doch die Demokraten müssen sich im Repräsentantenhaus mit dem Vorhaben beeilen.
Erst droht der nordkoreanische Außenminister mit verschärften militärischen Reaktionen. Nur kurz darauf meldet das Militär in Südkorea: Pjöngjang habe einen weiteren Raketentest durchgeführt.
Die Bundesregierung will den Schiffstransport einer ukrainischen Weizenspende nach Äthiopien mit rund 13,5 Millionen Euro unterstützen. Bundespräsident Steinmeier sieht die NATO durch den Ukraine-Krieg gefestigt. Die Entwicklungen im Liveblog.
Die "New York Post" hat sich über Donald Trump lustig gemacht. Seine Ankündigung der Kandidatur wurde als kleine Meldung veröffentlicht.
Mehr als eine Woche nach den Zwischenwahlen haben sich die Republikaner laut Prognosen die erforderlichen 218 Sitze im US-Repräsentantenhaus gesichert. Das berichten US-Medien. Damit können sie wichtige Projekte von US-Präsident Biden blockieren.
Anja Umann gibt der "Letzten Generation" eine Mitschuld am Tod ihrer Zwillingsschwester nach einem Unfall. Gefährdung von Menschen sei moralisch nicht vertretbar, sagte sie bei "Maischberger".
Jugendliche aus besetzten Gebieten der Ukraine sind in Tschetschenien angekommen. Machthaber Ramsan Kadyrow spricht von einem "militärisch-patriotischen" Training.
Besorgt hat der UN-Sicherheitsrat auf den Raketeneinschlag in Polen reagiert. Der Vorfall sei "eine beängstigende Erinnerung an den absoluten Bedarf, jede weitere Eskalation zu vermeiden", sagte die UN-Beauftragte DiCarlo. Von Antje Passenheim.
Es ist knapp, aber die Mehrheit steht: Die US-Republikaner haben künftig mehr Sitze im Repräsentantenhaus als die Demokraten. Damit wird das Regieren für Präsident Joe Biden nun deutlich schwieriger.
Nun ist es offiziell: Donald Trump will bei der nächsten US-Präsidentenwahl wieder antreten – trotz der jüngsten Rückschläge seiner Verbündeten.
Von der Bundes-CDU zum Landesverband NRW: Ziemiaks neuer Posten als Generalsekretär in Düsseldorf ist aus mehreren Gründen eine Überraschung. Die Personalie sendet auch eine Botschaft an CDU-Chef Merz. Von Jochen Trum.