Schlagzeilen
Dürre, Überschwemmung, Hitze: Die EU will dem afrikanischen Kontinent helfen, besser mit den Folgen der Klimakrise umzugehen. 60 Millionen Euro soll es zum Ausgleich für bereits eingetretene Schäden und Verluste geben.
Die Modernisierung der Regierungsflotte geht weiter: Die Lufthansa hat der Flugbereitschaft der Bundeswehr den nächsten, umgebauten A350 übergeben. Die »Konrad Adenauer« verfügt über eine neuartige Sonderausstattung.
Nach der atemlosen Gewinnserie der vergangenen Wochen haben die Aktienmärkte ihren Schwung vorerst verloren. Viele Anleger gönnten sich zur Wochenmitte eine Auszeit.
Putins Soldaten sollen willkürlich Menschen festgesetzt, Handys kontrolliert und Krankenwagen gestohlen haben: Eine Einwohnerin von Cherson berichtet, wie sie die mehr als acht Monate unter der russischen Besatzung erlebt hat.
Mit dem Raketeneinschlag in Polens Grenzgebiet will der Kreml nichts zu tun haben. Doch er ist Folge der massiven, russischen Bombardements der Strom- und Heizversorgung in der Ukraine. Moskau will die Ukrainer demoralisieren.
Für den Angriff auf das Schiff eines israelischen Milliardärs im Golf von Oman macht Jerusalem erneut Iran verantwortlich. Der Tanker sei mit einer Drohne attackiert worden, die Russland auch in der Ukraine einsetzt.
Deutschland hat jetzt das modernste Regierungsflugzeug der Welt. Nach umfangreichen Umbauarbeiten übergab die Lufthansa Technik den Airbus A350 "Konrad Adenauer" an die Flugbereitschaft der Bundeswehr.
Am Dienstag hat Donald Trump seine erneute Präsidentschaftskandidatur verkündet. In derselben Rede spottete er auch über die Altkanzlerin.
Insgesamt drei neue Regierungsmaschinen hatte die Bundesregierung 2019 bestellt. Einer wurde am Mittwoch mit einer "vollwertigen Regierungskabine" ausgeliefert.
Nancy Faeser und Olaf Scholz könnten zur Fußball-WM nach Katar reisen. Doch Aktivisten warnen: Sie senden ein risikoreiches Signal.
Der Westen feiert: Die Abschlusserklärung des G20-Gipfels ist eine krachende Niederlage für Putin. Russland sorgt zudem auf Bali erneut für Empörung.
Cherson feiert das Ende der Besatzung, aber Strom, Wasser und Internet fehlen weiter. Bilder aus der südukrainischen Stadt zeigen, wie sich die Bewohner langsam ihren Alltag zurückerobern.