Schlagzeilen
Hunderte Migranten harren auf Seenotrettungsschiffen vor Italien aus, etwa vor der Hafenstadt Catania. Die Lage auf den Booten wird immer verzweifelter.
Jetzt muss nur noch der Bundestag entscheiden: Wegen vieler Pannen soll in Berlin in 431 Wahlbezirken die Bundestagswahl vom September wiederholt werden.
In Bayern müssen Klimaaktivisten in Präventivhaft. In Polen steigt die Zahl der nicht unmittelbar vom Ukrainekrieg betroffenen Flüchtlinge. Und der Einzelhandel sorgt sich ums Weihnachtsgeschäft. Das ist die Lage am Montagabend.
In Bayern müssen Klimaaktivisten in Präventivhaft. In Polen steigt die Zahl der nicht unmittelbar vom Ukrainekrieg betroffenen Flüchtlinge. Und der Einzelhandel sorgt sich ums Weihnachtsgeschäft. Das ist die Lage am Montagabend.
Mehr Schutz für kritische Infrastruktur, mehr Mitspracherecht für das Kabinett: Das FDP-Präsidium hat ein Positionspapier verabschiedet, das sich wie eine kaum verhohlene Kritik an der Chinapolitik von Kanzler Scholz liest.
Der DAX hat zum Wochenstart an seine jüngste Aufwärtsbewegung angeknüpft. Der Leitindex nähert sich wichtigen Marken. Vor allem Hoffnungen auf Covid-Lockerungen in China treiben derzeit die Kurse.
CDU-Chef Merz findet keine Zustimmung für seinen Vorschlag zum Bürgergeld. SPD und FDP lehnen ihn ab.
Tag 257 seit Kriegsbeginn: Russland kann offenbar seine Flugzeug-Verluste nicht ausgleichen. In der Region Donezk sollen viele russische Soldaten fallen. Alle Infos im Newsblog.
Ampel und Union führen ein großes Drama um den Hartz-IV-Nachfolger auf. Beim Bürgergeld geht es um eine Erhöhung von 53 Euro. Müssen Bedürftige trotz Inflation und Energiekrise noch länger auf mehr Geld warten?
Bei den Midterms droht den US-Demokraten von Präsident Biden eine schwere Niederlage. Kurz vor der Abstimmung schaltet sich der neue Twitterchef Elon Musk mit einer wenig überraschenden Empfehlung ein.
Bei der Suche nach dem Vermögen sanktionierter Oligarchen sind deutsche Fahnder nach Recherchen von NDR, WDR und SZ auch auf zahlreiche Kunstwerke in Hamburg gestoßen. Nun soll deren Wert ermittelt werden.
Russische Soldaten haben offenbar einen Beschwerdebrief geschrieben. Demnach haben sie in kurzer Zeit mehrere Hundert Kämpfer verloren.