Schlagzeilen
Mit den Midterms steht am Dienstag für die aktuell in den USA regierenden Demokraten eine wichtige Wahl an. Der neue Twitter-Chef Musk wirbt nun für die Republikaner. Es ist nicht seine erste politische Äußerung.
Die US-Regierung will die Inflation mit Milliarden-Subventionen bekämpfen. Bundesfinanzminister Lindner warnt vor Wettbewerbsverzerrung und einem Handelsstreit. Eine Arbeitsgruppe soll nun schlichten.
Nicht Klimaaktivisten haben eine Radfahrerin in Berlin getötet, sondern ein Fahrzeug. Nicht zum ersten Mal. Doch das scheint in Deutschland kaum jemanden zu stören.
Die Ukraine werde nur mit einem Nachfolger von Russlands Staatschef Putin verhandeln, erklärt ein Berater von Präsident Selenskyj. In der Liefersaison 2022/23 hat das Land bisher fast ein Drittel Getreide weniger exportiert. Die Entwicklungen im Liveblog.
Polens Ex-Regierungschef Jaroslaw Kaczynski macht den Alkoholkonsum junger Frauen für die niedrige Geburtenrate des Landes verantwortlich. Das Echo bei linken Politikern und prominenten Frauen ist eindeutig.
Während Menschenrechtler schwere Vorwürfe gegen das Regime in Iran erheben, machen sich die Parlamentsabgeordneten für ein "göttliches Urteil" stark. Auch wer nicht selbst an den Protesten im Iran teilnimmt, gerät ins Visier. Von K. Willinger.
Die Ukraine habe sich nie geweigert, mit Russland zu sprechen – das sagt Präsidentenberater Podoljak. Es gibt jedoch Bedingungen. Und: Der ukrainische Staat übernimmt fünf kriegswichtige Großunternehmen. Die News.
Angebliche Meldungen der tagesschau und anderer seriöser Medien: Urheber von Fake News fälschen Nachrichtenseiten, um irreführende Inhalte zu tarnen. Dahinter stecken auch kriminelle Betrüger und Investitionsfallen. Von C. Reveland.
In vielen Städten steigen die Taxipreise deutlich. Die SPIEGEL-Analyse zeigt, wo die Touren am teuersten sind – und warum Fahrgäste wohl bald noch mehr zahlen müssen.
Eigentlich sollte Sunak Ruhe in die britische Regierung bringen. Nun aber erschüttert ein Mobbing-Skandal das Kabinett.
Ein Mitorganisator einer Demo gegen Coronamaßnahmen in Berlin muss 4500 Euro zahlen. Der Mann hatte den früheren Gesundheitsminister Jens Spahn verunglimpft.
Italiens Regierung hat mehr als 350 Migranten erlaubt, in Catania ein privates Seenotrettungsschiff zu verlassen. Doch noch immer harren Hunderte auf Rettungsschiffen aus. Jetzt spitzt sich die Lage zu.