Schlagzeilen
Mit der Gaspreisebremse ist es längst nicht mehr getan. Jetzt braucht es das ganz große Besteck.
Kiew bittet Europa um Hilfe gegen den "Energieterror" Russlands. Es geht auch um den Schutz vor neuen Angriffen. Die Geschehnisse der Nacht im Überblick.
Die russische Armee hat auf dem Dach des besetzten Atomkraftwerks von Saporischschja Kriegsgerät aufgebaut. Gleichzeitig werden die ukrainischen Notfall-Mitarbeiter des Werks unter Druck gesetzt. Was an diesem Dienstag alles passiert ist.
Die ukrainische Hauptstadt bereitet sich auf weitere Attacken gegen die Infrastruktur vor. Präsident Selenskyj fordert besseren Schutz für Getreidefrachter. Und: Schwedens Botschaft an die Nato. Das geschah in der Nacht.
Nach dem Angriff auf Nancy Pelosis Ehemann konfrontiert die Staatsanwaltschaft den mutmaßlichen Täter mit den Vorwürfen – darunter versuchter Mord. Seine Tat heizt derweil den US-Wahlkampf an.
Die Polizei nahm ihn mitten im Gerangel mit seinem Opfer fest – das er dabei schwer verletzte: Trotzdem bekannte sich der Angreifer von Paul Pelosi nun vor Gericht nicht schuldig.
Die Regierung will Krankenhäuser vor der Pleite schützen. Karl Lauterbach kündigte dazu bei "Lanz" einen Schutzschirm über acht Milliarden Euro an. Bei der Cannabis-Legalisierung räumte er ein: Das Gesetz kann scheitern.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat trotz eines knappen Wahlsieges ihren Rücktritt angekündigt und will nun eine neue Regierung bilden. An einem spannenden Wahlabend holte das Linksbündnis um Frederiksen eine Mehrheit mit nur einem Sitz Vorsprung.
Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert einen langfristigen Schutz des Getreide-Korridors. Bundeskanzler Scholz weist gegenüber dem türkischen Präsidenten Erdogan die russischen Vorwürfe zu einer "schmutzigen Bombe" zurück. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Es war bis zum Ende ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Doch nun liegen die Zahlen aus Dänemark vor: Ministerpräsidentin Mette Frederiksen kann wohl an der Macht bleiben – kündigte aber zunächst einen strategischen Rücktritt an.
Energiepreise und steigende Inflation setzen auch den deutschen Krankenhäusern zu. Nun will Gesundheitsminister Karl Lauterbach gegensteuern – mit bis zu acht Milliarden Euro.
Bei den Parlamentswahlen in Dänemark konnte bislang keiner der traditionellen Parteiblöcke eine Mehrheit erringen. Neueste Zahlen geben dem linksgerichteten Lager von Ministerpräsidentin Frederiksen aber Anlass zur Hoffnung.