Schlagzeilen
Die USA, Saudi-Arabien und andere Staaten in der Golfregion haben ihre Alarmstufe in der Region erhöht. Sie werfen dem Iran vor, Angriffe zu planen.
Erstmals hat sich Brasiliens abgewählter Präsident Bolsonaro nach seiner Niederlage öffentlich geäußert. Zu seiner Wahlschlappe äußerte er sich in seiner Rede nicht - kündigte aber an, die Regeln der Verfassung zu befolgen.
Erst feilschte er mit Horror-Autor Stephen King um den Preis, dann machte er Ernst: Neu-Besitzer Elon Musk hat angekündigt, in Zukunft eine monatliche Zahlung für den beliebten blauen Twitter-Haken einzukassieren.
Lindsey Graham soll wegen möglicher Beeinflussung der US-Wahl 2020 vor einer Jury aussagen. Der Trump-Unterstützer glaubt jedoch, er sei als Senator vor solchen Untersuchungen geschützt. Zwei Gerichte sehen das anders.
Zum fünften Mal binnen weniger Jahre haben die Israelis gewählt. Ex-Ministerpräsident Netanjahu hofft auf ein Comeback. Prognosen zufolge ist seine Partei stärkste Kraft.
Monatelange wurde über die Entlastungen diskutiert – nun haben die Spitzen der Bundesregierung festgelegt, wie sie aussehen sollen. Wer davon profitiert und was auf Strom- und Gaskunden nun an Hilfen zukommt.
Geplant war ein friedlicher Protest von Geflüchteten aus Zentralamerika. Dann eskalierte die Lage an der US-mexikanischen Grenze: Steine fliegen, Sicherheitskräfte feuern mit Pfefferkugelgeschossen.
Jair Bolsonaro nach Wahlniederlage gegen Lula da Silva: Bolsonaro will die »Verfassung respektieren«
Zwei Tage hat er geschwiegen, nun äußert sich Jair Bolsonaro erstmals zum Ausgang der Stichwahl in Brasilien. Eine Niederlage gestand der abgewählte Präsident dabei explizit nicht ein.
Starke Daten vom US-Arbeitsmarkt ließen die Kurse an der Wall Street nach positivem Beginn zurück in die Verlustzone fallen. Die Anleger fürchten weitere scharfe Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed.
Nach der Parlamentswahl in Dänemark zeichnet sich eine schwierige Regierungsbildung ab. Ersten Prognosen zufolge kommt weder der "rote" noch der "blaue Block" auf eine Mehrheit. Die Moderaten könnten zu Königsmachern werden.
Die fünfte Wahl innerhalb von dreieinhalb Jahren: Die rechtskonservative Likud-Partei von Ex-Premier Benjamin Netanyahu konnte nach ersten Prognosen die meisten Stimmen einfahren. Ein Comeback von »Bibi« scheint demnach möglich.
Das Bündnis von Ex-Regierungschef Netanyahu liegt laut Nachwahlbefragungen bei der Wahl in Israel in Führung. Seine Likud-Partei könnte demnach stärkste Kraft werden und die Zukunftspartei von Ministerpräsident Lapid auf Platz zwei landen.