Schlagzeilen
Nach der Gewalttat von Aschaffenburg verlangt CDU-Chef Merz fundamentale Änderungen in der Migrationspolitik. AfD-Chefin Alice Weidel wertet das als gutes Zeichen.
Wirtschaft statt Diplomatie: In Davos präsentierte Trump seine eigene Vision für den Frieden in der Ukraine. Seine Strategie lautet: Ölpreis senken und die Welt an eine US-Wirtschaft nach seinen Regeln ketten.
Am Tag nach der Messerattacke in Bayern reiste Olaf Scholz zum Bürgergespräch nach Erfurt. Im Wahlkampf rückt die Tat die Themen Migration und Sicherheit noch weiter in den Vordergrund. Für den Kanzler ist das ein Problem.
Vor der CSU-Parteizentrale waren zwei Wahlplakate der Satirepartei »Die Partei« verschwunden. Diese verdächtigte die CSU. Nach einem anfänglichen Dementi mussten die Christsozialen einräumen, dass einer ihrer Mitarbeiter die Plakate entfernt hat.
Friedrich Merz will in Migrationsfragen keine Kompromisse mehr machen. Und er gibt ein Versprechen ab, hinter das er nun nicht mehr zurückkann. Produziert er so zwangsläufig eine Enttäuschung?
Seinen ersten internationalen Auftritt absolviert der neue US-Präsident vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Dabei liefert er wirre Botschaften und erhält devote Bewunderung. Nur eine Topmanagerin traut sich anzuecken.
Signa-Gründer Benko und seine Familie umgeben sich trotz Pleite weiter mit Luxus, inklusive Pferden und Schwimmgrotte. Nun wurde er in seiner Villa festgenommen. Womöglich heben die Ermittler jetzt seinen Geldspeicher aus.
Den offiziellen Zahlen zufolge hat Russland die Umstellung auf Kriegswirtschaft gut überstanden. Trotzdem soll Putin seine Experten zuletzt ausgeschimpft haben.
In einer außenpolitischen Grundsatzrede lieferte Friedrich Merz klare Ansagen zu Israel, China und zur Entwicklungspolitik. Vage blieb er bei der Frage des Umgangs mit Trump. Was wäre von ihm als Kanzler zu erwarten?
Wer in den USA geboren wird, ist automatisch amerikanischer Staatsbürger, so steht es in der Verfassung.
Per Dekret wollte Donald Trump die Geburtsrechtsklausel der US-Verfassung außer Kraft setzen. Das hat ein Richter jetzt vorerst gestoppt.
Ihre Ideologie war abwegig, aber ihr Putschplan erschreckend real. Die Verschwörertruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß hortete Waffen, hatte Zutritt zum Bundestag. Bei »Firewall« hören Sie, wie es so weit kommen konnte.