Deutschland
Der Eigenanteil für einen Platz im Pflegeheim ist inzwischen vielerorts so hoch, dass selbst eine gute Rente nicht mehr ausreicht. Die Schmerzgrenze ist längst erreicht, meint Jan Zimmermann. Die Politik muss gegensteuern.
Es lief nicht gut für Friedrich Merz am vergangenen Samstag. Das Siegtor seines BVB verpasste er, und dann erfuhr er auch noch vom Wutausbruch von Donald Trump. Es folgten dramatische Stunden.
Erstmals wollen Kyjiw, Washington und Moskau offenbar gemeinsam über ein Ende des Ukrainekriegs reden. Ein solches Treffen hat der ukrainische Präsident Selenskyj in Davos angekündigt.
Erik Marquardt führt die deutschen Grünen im EU-Parlament. Hier verteidigt er die Abstimmung zu Mercosur mit Stimmen der AfD. Räumt aber auch Fehler ein.
Deutschland weist einen russischen Botschaftsmitarbeiter aus, der für den russischen Geheimdienst gearbeitet haben soll. Der Fall steht im Zusammenhang mit der Festnahme einer mutmaßlichen Spionin am Mittwoch. Sie sitzt in Untersuchungshaft.
Der Wettbewerb der Tech-Milliardäre im All verschärft sich: Amazon-Gründer Jeff Bezos will mit seiner Raumfahrtfirma Blue Origin ein eigenes Hochleistungs-Satellitennetzwerk aufbauen - und fordert damit Elon Musk heraus.
Immer wieder werden Briefe und Fotos von KZ-Häftlingen auf Plattformen wie eBay zum Kauf angeboten. Angehörige zeigen sich entsetzt und fordern ein Verkaufsverbot - doch juristische Handlungsmöglichkeiten sind begrenzt. Von Tom Fugmann.
Wie erzählt man die letzten Stunden eines in Gaza getöteten Kindes? Regisseurin Kaouther Ben Hania erklärt, warum sie ihren Film unbedingt drehen wollte und was er mit den Menschen am Set gemacht hat.
Erneut hat sich in Spanien ein Zugunglück ereignet. Ein Zug prallte in einen Kran, mehrere Menschen wurden leicht verletzt. Derweil geht das Auswärtige Amt offenbar von einem toten Deutschen beim Unglück vom Sonntag aus.
Er war über Jahre hinweg eine der zentralen Figuren der Linken, galt als wichtiger Vermittler zu SPD und Grünen. Jetzt trennt sich Stefan Liebich von seiner Partei – nicht ohne einen Ratschlag im Abschiedsbrief.
»Wir werden den Norden vor der Bedrohung durch Russland schützen«: Der Bundeskanzler vermeidet in Davos Kritik an den US-Ansprüchen auf Grönland. Stattdessen betont er transatlantische Interessen.
Bundeskanzler Friedrich Merz beschwört in Davos den europäischen Zusammenhalt. Auf allzu deutliche Worte gegenüber Donald Trump verzichtet er allerdings. Das dürfte auch mit seiner neuen Rolle im Grönlandkonflikt zusammenhängen.