Ausland
Der Konflikt um Grönland scheint vorerst gelöst. War es der Widerstand der Europäer, der Donald Trump einlenken ließ? Die Schmeicheltaktik des Nato-Chefs? Oder hat der Markt geregelt?
Der Konflikt um Grönland scheint vorerst gelöst. War es der Widerstand der Europäer, der Donald Trump einlenken ließ? Die Schmeicheltaktik des Nato-Chefs? Oder hat es der Markt geregelt?
Fälschung von Wahlergebnissen, Einschüchterung und Bestechung: Im Kosovo sind mehr als 100 Mitarbeiter von Wahlbüros verhaftet worden. Knapp vier Wochen nach der Parlamentswahl werden alle Stimmen neu ausgezählt.
Donald Trump rechtfertigt territoriale Ansprüche aus der Mottenkiste der Geschichte. Ein Denken, das Europa hinter sich gelassen hat. Und das bei genauerer Betrachtung auch Trump selbst einholen könnte.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos erklärt der US-Präsident den Verzicht auf eine weitere Eskalation. Er werde keine Gewalt anwenden, um Grönland zu erobern. Diese Entwarnung ist aber kein Grund zur Entwarnung.
Während US-Präsident Trump damit prahlt, einen »Deal« abgeschlossen zu haben, rätselt man in Grönland über die Konditionen. Was ist da eigentlich beschlossen worden?
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana schieben sich die Verantwortlichen gegenseitig die Schuld zu. Die Barbetreiber inszenieren sich als Opfer. Und die Familien der Toten sollen abgespeist werden.
Vorschulkind Liam Conejo Ramos soll von ICE-Agenten eingesetzt worden sein, um seinen Vater aus dem Haus zu holen. Eine Augenzeugin schildert die Szene, die auch Republikaner erschüttert. JD Vance verteidigt die Agenten.
Die Republikaner wollen Bill und Hillary Clinton in den US-Kongress zitieren, sie sollen öffentlichkeitswirksam zur Epstein-Affäre aussagen. Doch die beiden Demokraten weigern sich. Droht ihnen nun sogar Gefängnis?
Nekima Levy Armstrong hat gegen ICE demonstriert, als sie festgenommen wurde. Auf dem offiziellen X-Account des Weißen Hauses findet sich kurz darauf ein stark bearbeitetes Bild von ihr. Die US-Regierung sieht darin kein Problem.
»Ein wenig abseits der Frontlinien« – so sieht Donald Trump den Einsatz von Nato-Soldaten in Afghanistan. In London sprechen Politiker aller Parteien von einer Verhöhnung der 457 britischen Gefallenen. Der Ärger ist groß.
Das Taipei 101 war einst das größte Hochhaus der Welt. Nun will ein Kletterer es erklimmen – ungesichert, live auf Netflix. Porträt eines Turms, in dem Dumpling-Köche und Börsenmakler arbeiten, Zahnärzte und deutsche Diplomaten.