Gesundheit
In Passau erwartet man einen Pegelstand der Donau von rund zehn Metern. Auch der Inn schwillt weiter an. Die Stadt reagierte nun auf die drohende Verschlimmerung der Lage.
Im Herbst 2017, in den Wintern von 2019 und 2024: Unbekannte haben dreimal Säuglinge in London ausgesetzt. Ein Gentest hat nun ergeben, dass die drei Kinder miteinander verwandt sind.
23 Meter Abstand zu großen Tieren halten – diese Faustregel bekommen Besucher im Yellowstone-Nationalpark mit auf den Weg. Nun hat ein Bison eine alte Frau schwer verletzt, als er sein Revier verteidigte und sie 30 Zentimeter in die Luft hob.
Große Gesteinsbrocken an Wohnhäusern, ein zerstörtes Auto: Im oberbayerischen Flintsbach mussten 50 Anwohner evakuiert werden, als Teile der Burgruine Falkenstein nach Dauerregen abgerutscht waren.
Tausende Schülerinnen und Schüler wollen Haltung zeigen für Demokratie und Vielfalt. Und Erziehungswissenschaftler Klaus Zierer erklärt, warum empirische Daten und die Schlüsse daraus für das Schulsystem so wichtig sind.
Eine Bewohnerin einer Pflegeeinrichtung in den USA befindet sich aktuell im Krankenhaus, nachdem zuvor fälschlicherweise ihr Tod festgestellt worden ist. Der Fehler fiel erst im Bestattungsinstitut auf.
Die Zahl der Hochwassertoten in Bayern und Baden-Württemberg ist laut Polizei auf fünf gestiegen. Eine Frau ist mit ihrem Wagen von einer Straße ins Wasser gerutscht und gestorben. Die Ermittler sprechen von einem »tragischen Unfall«.
Ein neunjähriges Mädchen wird im sächsischen Döbeln vermisst. Sie soll sich am Montagmorgen auf den Schulweg gemacht haben, aber nicht im Unterricht angekommen sein.
Nach heftigen Regenfällen ist ein Teil der Burg Falkenstein in Bayern abgerutscht. 50 Anwohner mussten evakuiert werden.
In Reichertshofen müssen Bewohner ihre Keller ausräumen, in Deggendorf sind Weiden und Wiesen überschwemmt. Eindrücke in Bildern.
Herrenlose Hunde gehören in der Türkei zum Straßenbild. Doch immer wieder greifen sie Menschen an. Die Regierung will Straßenhunde nun offenbar töten lassen. Tierschützer sind empört.
Zwei Tote, hoher Schaden, verzweifelte Menschen: Im baden-württembergischen Schorndorf-Miedelsbach hat sich die brachiale Gewalt der Flut gezeigt. Nun beginnen die Aufräumarbeiten und eine ungewisse Zukunft.Von FOCUS-online-Reporter Niklas Golitschek