Wirtschaft
Die leichte Entspannung am Ölmarkt wirkt sich allmählich auf den Spritpreis aus. Nach deutlichen Rückgängen am Mittwoch und Donnerstag zeichnet sich auch am Freitag ein Minus ab.
Der Bund und das Land Schleswig-Holstein können einen Teil der Fördermittel aus der Northvolt-Pleite retten. Ein Teil der Wandelanleihe fließt zurück, weitere Millionen sollen folgen.
Die Luxusbranche steht unter Druck, auch Dolce & Gabbana drücken Schulden. Nun verkündet das Unternehmen, dass es seinen prominenten Chef verloren hat – offenbar bereits vor Monaten.
Die Welt steckt in der größten Energiekrise der Geschichte, sagt Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur: Was die Bundesregierung tun kann und warum er die Abschaltung der Kernkraftwerke für einen Fehler hält.
Er verdiente mit Cum-Ex-Geschäften Millionen und trug dazu bei, den Fiskus um Milliarden zu prellen. Seit vier Jahren sitzt Hanno Berger hinter Gittern – ohne Hoffnung auf schnelle Freilassung.
Der Ölpreisschock im März hat die Teuerungsrate in Deutschland sprunghaft nach oben getrieben. Jetzt richten sich die Hoffnungen auf eine mögliche Einigung im Nahen Osten.
Strom sollte um 100 Euro jährlich günstiger werden, versprach der Bund, als er dieses Jahr Milliarden zu den Netzentgelten zuschoss. Doch die Verbraucherzentrale rechnet vor: Der Effekt ist fast überall erheblich kleiner.
Lufthansa-Flugbegleiter legen am Freitag den Betrieb lahm – und Tausende Reisende bekommen die Folgen zu spüren. Warum der Tarifstreit eskaliert und was betroffene Urlauber jetzt tun können.
Spediteure und Landwirtschaftsvertreter blockieren in Irland eine Ölraffinerie und stören den Verkehr. Nun kündigt die Regierung an, die Streitkräfte einzusetzen – und spricht von einem »Akt nationaler Sabotage«.
Viele Firmen sind im ersten Quartal in die Insolvenz geschlittert. Mehr als 50.000 Arbeitsplätze sind betroffen. Forscher sehen »wenig Raum für Optimismus«.
Mercedes-Benz hat auf dem chinesischen Markt einen herben Tiefschlag hinnehmen müssen. Dass die Quartalsbilanz dennoch nur schlecht ausfiel, hat mit Verkaufserfolgen in Good Old Europe zu tun.
Der Einbau einer Wärmepumpe konnte bisher teuer werden, wenn Hausbesitzer ihren Gasanschluss stilllegen wollten. Nun will die Bundesregierung für Klarheit sorgen: Netzbetreiber dürfen diese Kosten nicht auf Eigentümer umlegen.