Wirtschaft
Unsicherheit und Krisen treiben den Goldpreis nach oben. Am ersten Tag der Haushaltssperre in den USA liegt er bei 3900 Dollar. An der Börse gehen die Meinungen über die Auswirkungen des Shutdowns auseinander.
Ein vertraulicher vorläufiger Bericht des Bundesrechnungshofs rügt die Landwirtschaftliche Rentenbank. Vor allem ein Trip der Chefin nach Afrika wirft Compliancefragen auf.
»Es ist einfach zu viel«: Kanzler Merz drängt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen zum zügigen Handeln beim Rückbau der Bürokratie. Auch große Konzerne drängen auf schnelle Veränderungen.
Reparaturen in Kfz-Werkstätten kosten laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft so viel wie nie. Das wirkt sich nicht nur auf die Versicherer aus, sondern auch erneut auf die Verbraucher.
Die Bundesregierung diskutiert über Einsparungen bei der Pflege. Es könnten durch den Wegfall des Pflegegrads 1 rund 1,8 Milliarden Euro frei werden, heißt es. Ein genauerer Blick zeigt: Die Zahl ist deutlich zu hoch gegriffen.
Nach Kanada und den USA will die EU im Zollstreit offenbar nachziehen. Auch sie will die Zölle auf Stahlimporte erhöhen. Im Visier dabei vor allem: billiger Stahl aus China.
Durch milliardenschwere staatliche Zuschüsse sinken die Netzentgelte im kommenden Jahr. Das Vergleichsportal Verivox rechnet allerdings für Privatverbraucher nur mit übersichtlichen Einsparungen.
Europas Luxusindustrie steckt in der Krise. Weil das Lebensmodell des alten Kontinents aus der Mode gekommen ist, verkaufen sich auch seine Prestigegüter nicht mehr.
35 Jahre nach der deutschen Einheit hat Ostdeutschlands Wirtschaft noch immer nicht zum Westen aufgeschlossen. Daran wird sich laut einer neuen Studie auch so schnell nichts ändern. Trotzdem gibt es Hoffnung.
US-Präsident Donald Trump wollte einen Kandidaten an der Spitze der Behörde installieren, der ihm genehm ist. Doch nun wurde die Nominierung zurückgezogen – nach kritischen Enthüllungen.
Die von Donald Trump verhängten Importzölle setzen US-Unternehmen zu. Sportartikelhersteller Nike erwartet deutlich höhere Kosten, zeigt sich aber bei den Umsätzen stabil.
Mit Abnehmspritzen und Windparks verdienten dänische Konzerne Milliarden. Jetzt stecken sie in der Krise. Wirtschaftsminister Bødskov erklärt, was das für das Land bedeutet – und warum er die deutsche Regierung lobt.