Wirtschaft
Jede sechste Person gibt an, dass gesundheitliche Probleme sie in die Überschuldung getrieben haben: Das ist das Ergebnis eines jährlichen Reports. Singles und Alleinerziehende sind demnach besonders gefährdet.
Zölle, Willkür, Unsicherheit: US-Präsident Trump unternimmt alles, was der Wirtschaft eigentlich schaden müsste. Die Aktienmärkte bleiben trotzdem im Aufwärtsrausch. Wie lange kann das noch gut gehen?
Nun ist es offiziell: Die beiden italienischen Modehäuser Versace und Prada gehören künftig zusammen. Brüssel sieht keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken in der Transaktion. Der Kaufpreis: 1,25 Milliarden Euro.
Das Leben in Deutschland hat sich zuletzt wieder stärker verteuert: Die Verbraucherpreise sind im September laut einer ersten Schätzung um 2,4 Prozent gestiegen. Die Inflationsrate erreicht den bisher höchsten Stand dieses Jahres.
Beleidigungen und Diffamierungen gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst nehmen laut einer Umfrage zu. Das kann zu emotionalen Belastungen führen. Der DGB fordert frühzeitige Gegenmaßnahmen.
Die Koalition wiederholt unter Spardruck die Fehler der Vergangenheit. Statt über die Streichung von Pflegegrad 1 zu diskutieren, sollte sie ihrer Verantwortung gerecht werden – und das gesamte System reformieren.
Bei Lufthansa drohen schon bald Streiks. Vordergründig geht es um absurd hohe Forderungen für die Altersversorgung von Piloten. Doch im Hintergrund schwelt der Konzernumbau.
Wirtschaftsministerin Reiche setzt auf neue Gaskraftwerke, um die Stromversorgung zu sichern. Eine Studie widerspricht: Dezentrale Lösungen könnten Hunderte Milliarden Euro an Einsparungen und Investitionen bringen.
Der Dieselskandal lässt Volkswagen nicht los. Der Bundesgerichtshof hat nun einen Beschluss von 2021 für nichtig erklärt. Auch für Ex-Vorstandschef Winterkorn könnte es teurer werden.
Passagiere müssen sich wieder auf Verspätungen und Ausfälle einstellen: Die Piloten der Lufthansa haben sich wegen eines Streits über die Betriebsrenten erneut für einen Ausstand ausgesprochen.
Die Menschen in Ostdeutschland verdienen auch 35 Jahre nach der Wiedervereinigung weniger als im Westen. Der Abstand ist zuletzt aber merklich geschrumpft, und auch zwischen den alten Bundesländern gibt es gravierende Unterschiede.
Die Zahl der Arbeitslosen bleibt trotz Herbstbelebung hoch, fällt aber unter die psychologisch wichtige Marke von drei Millionen. Auch dank Start des neuen Ausbildungsjahres.