Gesundheit
Im Kreis Harburg haben Passanten in der Nacht einen Mann mit schweren Verletzungen gefunden, Versuche, den 31-Jährigen wiederzubeleben, blieben erfolglos. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus.
Keine Kerzen in der Laterne, mit Schutzhelm auf dem Spielplatz: Überall lauern angeblich Gefahren, das Kind will beschützt sein. Vor der Natur, vor sich selbst. Oder vor seinen Eltern.
70 Feuerwehrleute kämpften an einem Wohnhaus in Lothringen gegen die Flammen. Doch für mehrere Bewohner kam jede Hilfe zu spät.
Wer die richtigen Medikamente bekommt, steckt niemanden an. Trotzdem hat Corinne Cichacki ihre HIV-Infektion in der Jugend geheim gehalten. Jetzt kann sie endlich darüber sprechen.
Auf Borkum gehörte Gewalt zur Tradition: Frauen wurden auf offener Straße von kostümierten Männern gefangen und mit Kuhhörnern malträtiert. Ein Schutzkonzept soll nun ein friedliches Klaasohm-Fest gewährleisten.
In der kalifornischen Stadt Stockton hat ein Schütze das Feuer auf eine Menschengruppe eröffnet. Mindestens 14 Personen wurden getroffen. Offiziellen Angaben zufolge gibt es vier Todesopfer.
Im Jahr 2010 gaben sich Moderatorin Maybrit Illner und der frühere Telekomchef René Obermann das Jawort, für beide war es die zweite Ehe. Nun teilen sie mit: Schon seit »einiger Zeit« gehen sie getrennte Wege.
In einem Gebäudetrakt einer Hannoveraner Schule ist am Nachmittag ein Feuer ausgebrochen. Die Löscharbeiten gestalten sich schwierig. Immer wieder flammen Glutnester auf.
Tausende Menschen wollen in Gießen die Gründung einer neuen AfD-Jugendorganisation verhindern. Die Polizei rückt mit Reizgas und Schlagstöcken an. Über ein Ringen um die Straße.
Finley Pügner führt eine Truppe an, die als Keimzelle rechtsextremer Straftaten gilt, beobachtet vom Verfassungsschutz. Zusammen mit zwei Kameraden hat er vor gut einem Jahr eine Gruppe Linker angegriffen.
Auf weißen Socken hat Leo XIV. die berühmte Blaue Moschee in Istanbul besichtigt. Nächster Stopp seiner Reise ist der Libanon. Damit der Airbus am Sonntag starten kann, musste zunächst ein Techniker eingeflogen werden.
In Iran wurde sie zu Haft verurteilt, weil sie sich dem Gesangsverbot für Frauen widersetzte. Heute lebt die Sängerin Faravaz im Exil in Berlin und singt über Mullahs, Sex – und die Freiheit, nicht jedem zu gefallen.