Gesundheit
Die Präsidentin der TU Berlin muss sich Antisemitismusvorwürfen stellen. Nun äußert sich auch Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger zu dem Thema – mit einer klaren Ansage.
Gegen das rassistische Gegröle von Sylt wollen auch Punks ein Zeichen setzen. Sie planen spontan drei Kundgebungen – mit Bollerwagen und Musik. Auf der Insel kennt man die Truppe schon.
Vor Kurzem noch positionierte sie sich gegen Antisemitismus – nun steht die Präsidentin der TU Berlin in der Kritik, weil sie antisemitische Posts gelikt haben soll. Einblicke in eine hochpolitische Debatte.
Für eine große Konzertszene sucht eine Produktionsfirma Hunderte Komparsen. Gedreht wird in Oberhausen, bewerben kann man sich online. In der Hauptrolle: Filmstar Anne Hathaway.
Auf dem Gelände einer Potsdamer Flüchtlingsunterkunft wurde ein Wachmann getötet. Die Polizei hat den Verdächtigen nun gefasst. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl.
Wird es in der katholischen Kirche Diakoninnen geben? Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz hält das für möglich, vorpreschen werde Deutschland aber nicht.
Ein 37-Jähriger soll in Neustrelitz eine 63-Jährige getötet haben. Polizisten fanden die Leiche zufällig. Der mutmaßliche Täter ist polizeibekannt.
Mehrere junge Menschen sollen das Personal in einem Bremer Schwimmbad attackiert haben, zuvor war ihnen Hausverbot erteilt worden. Drei Mitarbeitende mussten im Krankenhaus behandelt werden.
Alles war angerichtet für diese eine Kampfsequenz in seinem aktuellen Film. Schauspieler Viggo Mortensen brauchte nur noch die richtige Waffe. Da fiel ihm die »Flamme des Westens« ein.
Die Polizei in Sachsen-Anhalt hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung gegen drei Teenager eingeleitet. Sie sollen ein Exemplar des »Tagebuchs der Anne Frank« öffentlich in Brand gesetzt haben.
Ist »Free Palestine« schon antisemitisch? Wofür steht der verbotene Satz »From the river to the sea«? Antisemitismus-Experte Nikolas Lelle erklärt, welche Grenzen bei den Protesten in Deutschland überschritten werden.
Nordrhein-Westfalen: Katholische Kirche setzte verurteilten Missbrauchstäter wieder als Priester ein
Die katholische Kirche in NRW hat einen Missbrauchstäter jahrzehntelang weiter als Priester arbeiten lassen. Die betroffenen Gemeinden wussten wohl nichts von der Vorgeschichte des Geistlichen. Jetzt soll der Fall aufgearbeitet werden.