Schlagzeilen
Hendrik Holt gilt als einer der dreistesten Investmentbetrüger der vergangenen Jahre. Die Öffentlichkeit rätselt, wohin und wie der Windkraftbetrüger vor wenigen Tagen geflohen ist. Nun wurde ein Detail bekannt.
Die Berliner Linke führt in den Umfragen, muss sich aber erneut von den Neuköllner Genossen distanzieren. Die jüngste Entgleisung: gerappte Todeswünsche gen Israel. Zwei mögliche Koalitionspartner gehen auf Distanz.
Die Zahl der Todesopfer nach der Flutkatastrophe in Nepal steigt unaufhörlich. Und es werden viele weitere Tote befürchtet. Hunderte Menschen sollen in Tunnelsystemen von Wasserkraftwerken eingeschlossen sein.
Der neue Staatsminister Philipp Amthor findet, dass die Schlauesten, Fleißigsten und Robusteten Politiker werden sollten. Auch deswegen ging er selbst in die Politik. Wie weit kann er noch kommen?
Der Streit zwischen Spanien und Italien nach dem Ansturm auf die Exklave Ceuta dauert an. Beide Staaten verlängerten gegenseitige Grenzkontrollen. Die spanische Regierung erhebt zudem Vorwürfe in Richtung Israel und Russland.
Neue Angriffe im Persischen Golf treiben die Ölpreise wieder nach oben. Neue Entwicklungen in Venezuela könnten aber Entlastung bringen - insbesondere ein Austritt aus der OPEC. Von Detlev Landmesser.
Das Leben in Deutschland hat sich im August weiter verteuert. Die Verbraucherpreise lagen zuletzt um 2,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Der Grund sind gestiegene Ölpreise und auch das Rhein-Niedrigwasser.
Das Leben in Deutschland hat sich im August weiter verteuert. Die Preise lagen um 2,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte.
Rund 72.000 Menschen sind im Juli binnen zwei Tagen nach Ceuta gekommen. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez wirft Russland und Israel vor, die Situation mit Desinformationen angeheizt zu haben.
Bei Schüssen auf einem Rave im Schweizer Kanton Aargau wurde eine 22-Jährige getötet und fünf weitere Menschen verletzt, darunter auch eine Deutsche. Nun ist ein Verdächtiger festgenommen worden.
In Nepal läuft die Suche nach Überlebenden der Flutkatastrophe auf Hochtouren. Im Fokus stehen derzeit Hunderte Arbeiter, die in den Tunneln von Wasserkraftwerken eingeschlossen sind. Die Zahl der Toten stieg auf mehr als 900.
Die Pflegekassen haben vor einer dramatischen Finanzlage gewarnt. Sie drängen die Regierung zum raschen Handeln – und signalisieren den Patienten trotzdem Entwarnung.