Schlagzeilen
Donald Trump ließ sich einst über »shithole countries« in Afrika aus, nun trifft es Indien. Der US-Präsident hat einen Post mit üblen Aussagen über das Land verbreitet. Von dort kommt eine deutliche Reaktion.
Zwei Maßnahmen, um die Folgen des Iran-Kriegs zu lindern, sollen heute im Bundestag beschlossen werden: der zweimonatige Tankrabatt und die sogenannte Entlastungsprämie. Beides ist umstritten, die Debatte dürfte hitzig werden. Von P. Eckstein.
Elf Tage, vier Länder und ungewöhnlich klare Botschaften: Papst Leo hat seine Afrikareise für scharfe Kritik an politischen Eliten genutzt. Dabei zeichnet sich ab, welches "Papst-Profil" er international entwickeln will. Von V. Schälter.
US-Präsident Trump hält eine mögliche Teilnahme seines russischen Amtskollegen beim G20-Gipfel in Miami für »ziemlich hilfreich«. Eine Einladung soll in Planung sein. Ob Putin tatsächlich kommen würde, ist offen.
Auf Plattformen wie Polymarket kann man darauf wetten, ob ein Ereignis eintritt. Eine lukrative Wette auf den Machtverlust von Nicolás Maduro in Venezuela weckte den Verdacht auf ein Insidergeschäft. Jetzt greift die US-Justiz durch.
Die Führung in Argentinien entzieht Pressevertretern den Zugang zum Regierungssitz Casa Rosada. Der Schritt gilt als ungewöhnlich. Vorausgegangen waren eine Anzeige gegen Reporter und scharfe Angriffe von Präsident Milei.
Die aktuelle, brüchige Feuerpause wäre am Sonntag abgelaufen. Nun erklärt Donald Trump: Für weitere drei Wochen sollen im Libanon die Waffen schweigen. Von der Hisbollah gibt es bisher keine Reaktion.
Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner wird als mögliche Kandidatin für das höchste politische Amt der Bundesrepublik gehandelt. Ihr Parteichef Markus Söder würde die CSU-Frau unterstützen.
Im Zuge des Iran-Kriegs ist der Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel erneut eskaliert. Die aktuelle - brüchige - Waffenruhe soll laut US-Präsident Trump aber nun um drei Wochen verlängert werden.
Er gilt als russlandfreundlich und wird als neuer Orbán gehandelt: Ex-Präsident Rumen Radew hat die Parlamentswahl in Bulgarien nun auch offiziell gewonnen und verfügt künftig über eine absolute Mehrheit.
Während das Unternehmen von Mark Zuckerberg mehr als 100 Milliarden Dollar in künstliche Intelligenz investiert, soll beim Personal gespart werden. Ein internes Schreiben kündigt bei Meta den Abbau von rund 8000 Stellen an.
Viele Stellen der Epstein-Akten sind geschwärzt, die Namen von Opfern teils nicht. Die US-Justiz will nun intern klären, ob dieses Vorgehen rechtmäßig war.