Gesundheit
Nachdem ein jüdischer Student der FU Berlin zusammengeschlagen wurde, stuft die Staatsanwaltschaft die Tat als antisemitisch ein. Sie geht von einem Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt aus.
Vor rund einer Woche war ein Jugendlicher aus Meinerzhagen nach einer Schlägerei in kritischem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Nun ist der Junge seinen Verletzungen erlegen.
Als Tony Manero wurde John Travolta in »Saturday Night Fever« im Jahr 1977 über Nacht zum Superstar. Beim Sanremo-Musikfestival wurde der leidenschaftliche Tänzer nun zu einer Choreografie aufgefordert – sichtlich irritiert.
In der zentralen Ausbildungsstätte für künftige Finanzbeamte und Rechtspfleger des Landes Hessen sollen nach SPIEGEL-Informationen rechtsextreme und rassistische Gesänge angestimmt worden sein. Die Hochschulleitung reagierte.
Thomas Pekny war mehrfach schweren Vorwürfen ausgesetzt. Nun ist er zu einem Prozess gegen sich nicht erschienen – wohl aus gesundheitlichen Gründen. Eine Strafe bekam er dennoch.
Jan Böhmermann wollte einem Bienenzüchter verbieten, sein Bild für eine Werbeaktion zu verwenden. Das Gericht hat die Klage nun zurückgewiesen. Der Imker war zuvor unfreiwillig in der Sendung des Satirikers gezeigt worden.
Ein Student der Freien Universität Berlin wurde zusammengeschlagen, weil er jüdischer Aktivist ist. Die Unileitung sollte in klaren Worten jeden Antisemitismus verurteilen.
Ein Student der Freien Universität Berlin wurde zusammengeschlagen, weil er jüdischer Aktivist ist. Die Unileitung sollte in klaren Worten jeden Antisemitismus verurteilen.
Ein Video soll zeigen, wie Menschen mit Migrationshintergrund einen Umzug stören und daher von »wehrhaften Einwohnern« verprügelt werden. Diese Erzählung jedoch ist falsch – dennoch kursiert sie seit vier Jahren immer wieder.
Der Fall erregt in Spanien großes Aufsehen: Am Mittwochabend ist eine 48-Jährige in der Region Kantabrien tot aufgefunden worden. Nun sind die beiden Söhne der Frau unter Verdacht geraten.
Um Punkt 11.11 Uhr hat in den Karnevalshochburgen der Straßenkarneval begonnen. Manche Menschen ließen sich allerdings offenbar von dem schlechten Wetter abschrecken.
Tanzen, schunkeln, singen: Die Insassinnen eines Kölner Frauengefängnisses haben bereits am Mittwochabend Karneval gefeiert. Ohne Alkohol und unter Aufsicht. Stimmung kam trotzdem auf.