Schlagzeilen
Wer viel verdient, soll künftig höhere Beiträge zahlen. Wenn auch Sie jetzt mit einem Wechsel liebäugeln, sollten Sie besser vorher diesen Text lesen.
Sie denken über einen Wechsel in die private Krankenversicherung nach? Verbraucherschützerin Julika Unger erklärt, für wen sich der Schritt lohnt – und ob Sie später wieder in die Gesetzliche können.
Die Ansage von Donald Trump war sehr klar: Er will Wahlkreise in South Carolina so geändert haben, dass ein prominenter Demokrat seinen Sitz verliert. Doch diesen Gefallen taten ihm seine Parteikollegen nicht.
Das erste ESC-Halbfinale ist vorbei - und wie erwartet haben Finnland und Griechenland den Einzug ins Finale geschafft. Deutschlands Kandidatin Sarah Engels war die Teilnahme schon sicher: Sie startete außer Konkurrenz.
Die USA geben Abermilliarden für den Irankrieg aus. Vor dem US-Senat erklärte Pentagonchef Pete Hegseth, warum er zukünftig noch viel mehr Geld benötigt. Berichte über leere Waffenlager wies er barsch zurück.
Zum ersten Mal seit Beginn des Iran-Kriegs sagt der US-Verteidigungsminister vor dem Kongress aus. Von den Demokraten kommt scharfe Kritik - und von Hegseth ein eher schwacher Auftritt. Von Benedikt Scheper.
Seit einer Niederlage vor dem Supreme Court erhebt Donald Trump globale Zölle von zehn Prozent. Ein Handelsgericht erklärte auch die für rechtswidrig, vor einem Berufungsgericht bekam der US-Präsident nun aber Recht – vorerst.
Mercedes-Benz verkauft sieben Autohäuser an die britische Global Auto Holdings. Mehr als 1100 Beschäftigte sind vom Verkauf betroffen. Damit treibt der Autobauer seinen Rückzug aus dem Autohandel in Deutschland weiter voran.
Donald Trumps geplantes Raketenabwehrsystem könnte laut einem Bericht des US-Kongresses bis zu 1,2 Billionen Dollar kosten – und damit ein Vielfaches der bislang genannten Summe. Besonders teuer wäre die weltraumgestützte Verteidigung.
Die Ukraine setzt dem Nachbarn mit Luftangriffen immer mehr zu. Dies könnte schon bald Folgen an der Front haben, aber auch die Menschen im russischen Hinterland haben Angst.
Nur noch 70 Prozent Zustimmung - da setzte das staatliche russische Meinungsforschungsinstitut kurzerhand die Veröffentlichung von Umfrageergebnissen aus. Präsident Wladimir Putin präsentiert sich lieber in PR-Videos.
Der Ukraine-Krieg, der geplante Abzug von US-Soldaten, die Bedrohung durch Russland: Die potenziellen Verteidigungsaufgaben der EU werden immer größer. Doch eine gemeinsame Strategie lässt weiter auf sich warten. Von Stephan Stuchlik.