Schlagzeilen
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig wird deutlicher in ihrer Merz-Kritik: ein einfaches "Weiter so" reiche einfach nicht. Der Kanzler müsse die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten einbeziehen.
Dem deutschen Leitindex winkt ein versöhnlicher Wochenabschluss. Dafür könnten neue Konjunkturdaten sorgen. Doch der hohe Ölpreis bleibt eine Belastung und facht die Inflationsangst an.
Als Wahlsieger muss die Berliner Linke nun entscheiden, mit wem sie über eine mögliche Koalition spricht. Die Parteispitze will SPD und Grüne zu Sondierungen einladen und ist überzeugt, dass die Delegierten am Freitag auf dem Parteitag dem Vorschlag folgen.
Als Geschenk gab es sogar eine massive Weißkopfadlerstatue: Beim Besuch von Chinas Präsident Xi bei US-Präsident Trump wurde groß aufgefahren. Doch viele Probleme bleiben - und es gibt Kritik an Trumps Pomp. Von Ralf Borchard.
Um die Ölinfrastruktur Saudi-Arabiens zu schützen, kündigt Frankreich an, Militärgerät und Truppen ans Rote Meer zu schicken. Direkt in den Konflikt mit der Huthi-Miliz wolle er aber nicht einsteigen, sagte Präsident Macron.
Die türkische Börse wird von einem Manipulationsskandal erschüttert. Mehrere Investmentfirmen sollen einzelne Aktienkurse künstlich in die Höhe getrieben haben. Hunderttausende Anleger könnten betroffen sein. Von Pia Masurczak.
Der KI die Hausaufgaben überlassen: Die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz sind für Schüler verführerisch. Singapur hat deshalb eigene KI-Tools für den Unterricht entwickelt - von denen auch Lehrer profitieren. Von J. Johnston.
Mit einem neuen Tankrabatt will die Bundesregierung die Spritpreise möglichst schnell senken. Heute sollen der Bundestag und Bundesrat darüber entscheiden. Wie hoch der Rabatt ausfällt und was noch geplant ist.
Griechenland und die Türkei beschuldigen sich gegenseitig, für zunehmende Spannungen zwischen beiden Ländern verantwortlich zu sein. Es geht um Hoheitsgewässer, Besitzansprüche und Einfluss im Mittelmeerraum. Von Jasper Riemann.
Berlins Finanzsenator Evers wird künftig die CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus führen. Er sei offen für ein schwarz-grün-rotes Bündnis, wolle aber die Sondierungen des Wahlsiegers, der Linkspartei, abwarten.
Eklat bei den Vereinten Nationen: Als Israels Premier ans Rednerpult trat, verließen Dutzende Diplomaten den Saal. Netanjahu reagierte scharf - und verteidigte die Kriege in Nahost.
Die 16 Länderchefs haben sich darauf geeinigt, dass Rheinland-Pfalz ein weiteres Jahr den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz übernimmt. Damit wird Sachsen-Anhalt in der jährlich wechselnden Reihenfolge übersprungen.