Schlagzeilen
Neue Kampfhandlungen an der Straße von Hormus. Es gibt Streit über die Digitalsteuer – und eine gefährliche Hitzewelle. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Heute ist Siebenschläfer - der Tag, der einer Bauernregel zufolge das Wetter der nächsten sieben Wochen bestimmen soll. Eine zuverlässige Vorhersage? Von Florian Zinner und Robert Rönsch.
Um die Rettungsarbeiten effizienter zu gestalten, hat Venezuelas Regierung den Bundesstaat La Guaira unter Militärkontrolle gestellt und Zugangsstraßen gesperrt. Die Interimspräsidentin wurde in einem Erdbebengebiet ausgebuht.
Wodka, Whisky und Sekt sollen teurer werden. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant jedoch offenbar nur einen moderaten Anstieg der Steuer auf Alkoholika – und möchte ein Getränk davon ausnehmen.
Soldaten sollen im schwer getroffenen Bundesstaat La Guaira die Sicherheit gewährleisten. Dort sind mehr als 70.000 Familien vom Erdbeben betroffen. Am Freitagnachmittag wackelte an Venezuelas Nordküste erneut die Erde.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben trotz vereinbarter Waffenruhe Angriffe gegen Iran durchgeführt. Dies sei eine Reaktion auf die Attacke auf ein Frachtschiff am Donnerstag, die die USA Iran zuschreiben.
Zuletzt hatten Russland und die Ukraine im Februar über ein Kriegsende verhandelt, dann wurden die Gespräche ausgesetzt. Jetzt hat der ukrainische Präsident offenbar erneut Kontakt zum Kreml aufgenommen.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben Angriffe gegen Iran durchgeführt, trotz vereinbarter Waffenruhe. Die Luftschläge waren demnach gegen Raketen- und Drohnenlager sowie Radaranlagen an der Küste gerichtet.
Israel und der Libanon haben ein Rahmenabkommen zur Beendigung der Kämpfe unterzeichnet. US-Außenminister Rubio sprach von einem ersten Schritt auf einem schwierigen Weg. Die pro-iranische Hisbollah drohte mit einem Bürgerkrieg.
Im Streit um Digitalsteuern für US-Konzerne wie Apple hat US-Präsident Trump den Europäern erneut mit Strafzöllen gedroht. Im Zentrum steht vor allem Frankreich. Die EU reagierte scharf auf die Drohungen.
John Bolton, Ex-Sicherheitsberater von US-Präsident Trump, hat den unsachgemäßen Umgang mit Geheimdokumenten eingeräumt und sich schuldig bekannt. Das Strafmaß wird im Oktober verkündet. Ein Deal könnte eine Haftstrafe verhindern.
Noch am Donnerstagabend gab es israelische Angriffe im Südlibanon. Jetzt haben die Botschafter beider Länder in Washington eine Vereinbarung unterzeichnet.