Schlagzeilen
Die FDP ist in der D-Day-Krise, es gibt viele Gerüchte. Eines davon: Joachim Stamp verlässt die Liberalen. Dem Spiegel sagt der Sonderbevollmächtigte für Migrationsabkommen nun: stimmt nicht.
Die FDP ist in der D-Day-Krise, es gibt viele Gerüchte. Eines davon: Joachim Stamp verlässt die Liberalen. Dem SPIEGEL sagt der Sonderbevollmächtigte für Migrationsabkommen nun: Stimmt nicht.
Mitten in turbulenten Zeiten braucht Intel einen neuen Chef: Der bisherige Amtsinhaber Pat Gelsinger hat das Unternehmen überraschend verlassen. Zumindest eine Interimslösung gibt es bereits.
Tausende Angestellte bei Volkswagen sind dem Streikaufruf der IG Metall für fast alle VW-Standorte in Deutschland gefolgt. Die Gewerkschaft droht mit weiterer Eskalation.
Ex-Justizminister Marco Buschmann ist neuer Generalsekretär der FDP, laut Parteichef Lindner »die einzig denkbare Option« für den Posten. Beide versprachen eine kritische Auseinandersetzung mit dem »D-Day«-Papier.
Der deutsche Leitindex Dax hat ein neues Rekordhoch erreicht. Trotz mauer Konjunktur und Kriegen sind die Anlegerinnen und Anleger optimistisch.
Vom Justizminister zum Generalsekretär: Marco Buschmann soll für die FDP den Wahlkampf organisieren. Doch die eigentliche Frage lautet: Bleibt Christian Lindner trotz »D-Day«-Affäre Chef der Liberalen? Der Livestream.
Ex-Justizminister Marco Buschmann soll die FDP als neuer Generalsekretär aus den Schlagzeilen bringen. Doch offensichtlich war er nur zweite Wahl.
Seit diesem Vormittag streiken VW-Beschäftigte in Deutschland. Betriebsrätin Cavallo fordert, dass die Milliardärsfamilien Porsche und Piëch ihren Beitrag in der Krise leisten sollen – und kritisiert den Vorstand heftig.
Die Nominierung des neuen FDP-Generalsekretärs stößt auf Kritik bei Teilen der Mitgliederschaft: Ein Neuanfang sei mit Marco Buschmann nicht möglich, heißt es von der Basisinitiative »Weckruf« gegenüber dem SPIEGEL.
Das Renteneintrittsalter ist der Endgegner der Wahlkämpfer. Selbst CDU-Kandidat Friedrich Merz rückt von der Forderung seiner Partei ab, es weiter zu erhöhen. Dabei führt kein Weg daran vorbei.
Das deutsche Unternehmen Covestro geht wahrscheinlich an den Staatskonzern Adnoc aus den Emiraten. Adnoc hat fast 70 Prozent der Anteile von Covestro angeboten bekommen. Nun müssen noch die Behörden zustimmen.